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RiP-Veranstalter bekommt mehr Zeit zum Aufräumen

Gelände teils noch immer voller Müll - 08.06.2018 17:07 Uhr

Da bleibt einiges liegen. Der viele Müll ist traditionell ein unschöner Nebeneffekt von Rock im Park. © Michael Matejka


Die Stadt Nürnberg hat dem Veranstalter des Musikfestivals "Rock im Park" zur Reinigung des Geländes eine "Gnadenfrist" bis Montag, 11. Juni, eingeräumt. Wie jedes Jahr, sollte das Gelände rund um den Dutzendteich bis zum gestrigen Freitag von allem Unrat befreit sein. Doch das hat offenbar nicht geklappt.

Zwar hatte die vom Veranstalter beauftragte Fachfirma das Personal aufgestockt, um der Müllflut Herr zu werden, aber das Grünareal, besonders am Silbersee und am Großen Dutzendteich, bedarf noch einer gründlichen Säuberung. Bis zwölf Uhr am Montag soll das nun erledigt sein. Die Stadt will das Gelände gemeinsam mit dem Veranstalter des Rock-Spektakels dann noch einmal auf Sauberkeit hin überprüfen. Danach soll der Park wieder zur allgemeinen Nutzung als Naherholungsgebiet freigegeben werden.

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Während sich am Zeppelinfeld langsam alles leert und wieder seinen gewohnten Gang geht, warten die letzten Besucher des Festivals am Nürnberger Busbahnhof auf ihre Fahrgelegenheiten nach Hause. Teilweise aus dem Ausland sind sie angereist, um Bands wie Parkway Drive und die Foo Fighters zu sehen. Uns haben sie erzählt, wie das größte Rockfestival Nürnbergs live vor Ort gewesen ist.


nn

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