So lief die Wahl des neuen Nürnberger SPD-Chefs im Karl-Bröger-Haus ab

10.4.2021, 13:08 Uhr
Am Samstag wählten die Abgeordneten der Nürnberger SPD einen neuen Vorsitzenden - unter Einhaltung aller erforderlichen Maßnahmen, um dem Corona-Virus keine Chance zu geben.
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Am Samstag wählten die Abgeordneten der Nürnberger SPD einen neuen Vorsitzenden - unter Einhaltung aller erforderlichen Maßnahmen, um dem Corona-Virus keine Chance zu geben. © Roland Fengler, NNZ

Laptops und Bildschirme statt persönliche Anwesenheit dominierten den Saal im Karl-Bröger-Haus.
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Laptops und Bildschirme statt persönliche Anwesenheit dominierten den Saal im Karl-Bröger-Haus. © Roland Fengler, NNZ

Die Wahl fand dieses Jahr virtuell statt.
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Die Wahl fand dieses Jahr virtuell statt. © Roland Fengler, NNZ

Nürnberg , am 10.04.2021
Ressort: Lokales 
Foto: Roland Fengler
Karl-Bröger-Zentrum,

SPD-Jahreshauptversammlung.,

SPD-Jahreshauptversammlung. mit Wahlen
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© Roland Fengler, NNZ

Anwesend waren nur Wahlhelfer.
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Anwesend waren nur Wahlhelfer. © Roland Fengler, NNZ

Eine der Kandidaten auf den SPD-Chefsessel war Gabriela Heinrich.
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Eine der Kandidaten auf den SPD-Chefsessel war Gabriela Heinrich. © Roland Fengler, NNZ

Der andere Kandidat war Nasser Ahmed.
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Der andere Kandidat war Nasser Ahmed. © Roland Fengler, NNZ

Der bisherige SPD-Chef Thorsten Brehm war ebenfalls anwesend.
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Der bisherige SPD-Chef Thorsten Brehm war ebenfalls anwesend. © Roland Fengler, NNZ

Alt-OB Ulrich Maly stand ebenfalls für eine Rede am Pult.
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Alt-OB Ulrich Maly stand ebenfalls für eine Rede am Pult. © Roland Fengler, NNZ

Die diesjährige Wahl auf der SPD-Jahreshauptversammlung war ein technischer Kraftakt.
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Die diesjährige Wahl auf der SPD-Jahreshauptversammlung war ein technischer Kraftakt. © Roland Fengler, NNZ

Am Ende setzte sich Nasser Ahmed gegen die Kontrahentin Gabriela Heinrich durch.
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Am Ende setzte sich Nasser Ahmed gegen die Kontrahentin Gabriela Heinrich durch. © Roland Fengler, NNZ

Ein freundschaftliches Beglückwünschen durfte am Ende natürlich nicht fehlen.
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Ein freundschaftliches Beglückwünschen durfte am Ende natürlich nicht fehlen. © Roland Fengler, NNZ