Corona-Verluste ausgleichen

"So viele Anfragen wie noch nie": Silvester-Raketen und Böller fast schon ausverkauft

RESSORT: Lokales / Sonstiges..DATUM: 31.08.16..FOTO: Michael Matejka ..MOTIV: Mitarbeiterporträt: Martin Müller..ANZAHL: 1 von 1..Veröffentlichung nur nach vorheriger Vereinbarung
Martin Müller

Redaktion Metropolregion Nürnberg und Bayern

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Alice Vicentini
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10.11.2022, 06:00 Uhr
Feiert das Feuerwerk nach der Corona-Pandemie ein Comeback?

© IMAGO/Christian Einecke Feiert das Feuerwerk nach der Corona-Pandemie ein Comeback?

In den vergangenen zwei Jahren war wegen der Corona-Pandemie der Verkauf von Silvesterfeuerwerk deutschlandweit untersagt. Umso mehr freuen sich die Leute, an Silvester dieses Jahres wieder Raketen in den Himmel steigen zu lassen. Kleine Fontänen, Bengalfeuer oder Wunderkerzen: Die Zahl der Anfragen ist so hoch wie noch nie, bestätigt Dieter Koller, Händler für Feuerwerksartikel im Landkreis Neumarkt.

Doch trotz der hohen Nachfrage haben Feuerwerk-Händler mit den Folgen der Corona-Pandemie zu kämpfen. Zwei Jahre lang mussten die bezahlten Bestellungen wegen der Verbote eingelagert werden. Jetzt, wo sie rausgeschickt werden können, müssen die Händler auch noch mit eingeschränkten Versandkapazitäten klarkommen. Denn Feuerwerksartikel werden als Gefahrgutversand nur an den letzten drei Werktagen ausgeliefert, verdeutlicht Markus Strasser von "Röder Feuerwerk" aus Schlüsselfeld (Landkreis Bamberg).

Ob ein Böller-Verkaufsverbot in Nürnberg zu erwarten ist und wie sich die Stadt gegenüber den Forderungen der Deutschen Umwelthilfe positioniert, lesen Sie hier bei NN.de.

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