Steintribünentreffen: Käfer, Kuchen und Kultur

25.7.2011, 11:05 Uhr
Beim gemütlichen Schlendern über die Steintribüne gab es nicht nur die Kultautos zu bestaunen; Interessierte konnten auch an Führungen über das Reichsparteitagsgelände teilnehmen oder sich mit Kaffee und Kuchen den Bauch füllen.
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© Michael Matejka

Innenleben eines Käfers: Geplegte Ledersitze laden zum Hineinsinken ein. Wer träumt da nicht davon sich die kühle Sommerbrise durchs Haar streichen zu lassen.
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Jede Menge Platz für Hund und Herrchen: In einem Käfer wird es trotz kuscheliger Innenraumverhältnisse nicht so schnell eng. Zumindest solange man keine Dänischen Doggen sein Eigen nennt.
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Kleine Kugel mit Maulsperre: Die Kultautos wurden für ihren großen Auftritt nicht nur auf Herz und Nieren gereinigt sondern auch geprüft.
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Blümchen für das Herzstück: Wer so ein richtiger Käferfreund ist, der setzt viel Liebe und Herzblut in die Pflege seines Wagens. Lohnt sich, wie man sieht.
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Wenn schon die Kuh nicht lila ist, dann wenigstens der Käfer: Einige der bunten Liebhaberstücke begeisterten die Besucher mit ihrem ausgefallenen Äußeren.
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Stilechtes Accessoire: Wo Käfer rollen, da darf auch der Wackeldackel seinen Kopf schütteln.
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Ein schöner Rücken kann entzücken: Die aufpolierten Käfer machten auch von hinten betrachtet eine gute Figur.
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Ein Blick in die Vergangenheit: Das Kultauto weckt bei vielen seiner Freunde sentimentale Erinnerungen an frühere Zeiten.
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Wenn es Innen an Stauraum mangelt, muss eben auch der Außenraum gewinnbringend genutzt werden.
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Basst auch alles? Zur gründlichen Inspektion der kugeligen Autos reisten Käferfans aus ganz Franken an.
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