Tapsig und süß: Diese Nürnberger Tiergarten-Babies eroberten unsere Herzen

27.5.2020, 10:24 Uhr
Den Anfang macht natürlich Nürnbergs prominentester Nachwuchs: Flocke. Sie hat 2010 mit ihrer Geburt eine ganze Stadt in Aufruhr versetzt. Das Eisbärbaby wurde innerhalb weniger Tage zum absoluten Shootingstar. Zwei Jahre später musste der mittlerweile ausgewachsene Eisbär Nürnberg allerdings verlassen - aus Platzgründen. Seitdem lebt der Eisbär an der Côte d´Azur, wo Flocke zuletzt ebenso süße Drillinge auf die Welt brachte.
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Eisbär-Baby Flocke

Den Anfang macht natürlich Nürnbergs prominentester Nachwuchs: Flocke. Sie hat 2010 mit ihrer Geburt eine ganze Stadt in Aufruhr versetzt. Das Eisbärbaby wurde innerhalb weniger Tage zum absoluten Shootingstar. Zwei Jahre später musste der mittlerweile ausgewachsene Eisbär Nürnberg allerdings verlassen - aus Platzgründen. Seitdem lebt der Eisbär an der Côte d´Azur, wo Flocke zuletzt ebenso süße Drillinge auf die Welt brachte. © Ralf Schedlbauer

Und wenn man sich fragt, ob es eigentlich noch süßer geht, reicht ein Blick auf diese flauschigen Fellknäuel. Nach etlichen Jahren vergeblichen Wartens hat es im Oktober 2010 geklappt, es kam der ersehnte Nachwuchs bei den Schneeleoparden. Die beiden flauschigen Mädels wuchsen damals rasend schnell heran.
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Flauschige Schneeleoparden-Schwestern

Und wenn man sich fragt, ob es eigentlich noch süßer geht, reicht ein Blick auf diese flauschigen Fellknäuel. Nach etlichen Jahren vergeblichen Wartens hat es im Oktober 2010 geklappt, es kam der ersehnte Nachwuchs bei den Schneeleoparden. Die beiden flauschigen Mädels wuchsen damals rasend schnell heran.

Takine, auf deutsch Rindergemsen oder Gnuziegen genannt, sind wahre Kletterkünstler. Auch die beiden jungen Männchen Lexi und Kobold versuchten sich schon eifrig am Erklimmen von Hindernissen, als sie im April 2011 erstmals in der Öffentlichkeit zu sehen waren. Sie sorgten damals für reichlich Wirbel unter den Besuchern: Zusammen mit dem putzigen Eisbärennachwuchs und einem goldigen Kaffernbüffel befanden sie sich damals in bester Gesellschaft.
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Lexi und Kobold tollen im Gehege

Takine, auf deutsch Rindergemsen oder Gnuziegen genannt, sind wahre Kletterkünstler. Auch die beiden jungen Männchen Lexi und Kobold versuchten sich schon eifrig am Erklimmen von Hindernissen, als sie im April 2011 erstmals in der Öffentlichkeit zu sehen waren. Sie sorgten damals für reichlich Wirbel unter den Besuchern: Zusammen mit dem putzigen Eisbärennachwuchs und einem goldigen Kaffernbüffel befanden sie sich damals in bester Gesellschaft. © Michael Matejka

Nur ein paar Tage später tollte dieser süße Mini-Kaffernbüffel durchs Gehege. Kaffernbüffel gehören zu den imposantesten Tiergestalten Afrikas und werden bis zu 900 Kilogramm schwer. Ganz putzig kommt dagegen der Nachwuchs daher. Liebevoll kümmerte sich die Mutter „Kianga“, die vor 2006 im Nürnberger Tiergarten geboren wurde, im April 2011 um ihren Nachwuchs.
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Kaffernbüffel Kianga bekommt putziges Baby

Nur ein paar Tage später tollte dieser süße Mini-Kaffernbüffel durchs Gehege. Kaffernbüffel gehören zu den imposantesten Tiergestalten Afrikas und werden bis zu 900 Kilogramm schwer. Ganz putzig kommt dagegen der Nachwuchs daher. Liebevoll kümmerte sich die Mutter „Kianga“, die vor 2006 im Nürnberger Tiergarten geboren wurde, im April 2011 um ihren Nachwuchs. © Horst Linke

Auf diesen Bildern haben sie zum ersten Mal geplanscht: Die drei Jungtiere bei den Kalifornischen Seelöwen sind im Sommer 2011 auf die Welt gekommen. Während des ersten Ausflugs nach draußen brüllten sie, badeten sich und suchten die Nähe zu ihrer Mama.
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Drei kalifornische Seelöwen-Babies

Auf diesen Bildern haben sie zum ersten Mal geplanscht: Die drei Jungtiere bei den Kalifornischen Seelöwen sind im Sommer 2011 auf die Welt gekommen. Während des ersten Ausflugs nach draußen brüllten sie, badeten sich und suchten die Nähe zu ihrer Mama. © Michael Matejka

Pünktlich zum 100. Geburtstag des Nürnberger Tiergartens hatte Gepardenmutter Kelly die Tierpark-Familie um fünf neue Raubtierbabys erweitert. Die Brüder Thabo, Kalungu und Kigali und ihre Schwestern Kiara und Kya waren bereits am 21. März 2012 zur Welt gekommen. Etwa zwei Monate später waren die Kleinen alt genug und gut vorbereitet, um ihr Gehege hinter den Kulissen gegen das große Gepardengehege zu tauschen.
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Thabo, Kalungu, Kigali, Kiara und Kya

Pünktlich zum 100. Geburtstag des Nürnberger Tiergartens hatte Gepardenmutter Kelly die Tierpark-Familie um fünf neue Raubtierbabys erweitert. Die Brüder Thabo, Kalungu und Kigali und ihre Schwestern Kiara und Kya waren bereits am 21. März 2012 zur Welt gekommen. Etwa zwei Monate später waren die Kleinen alt genug und gut vorbereitet, um ihr Gehege hinter den Kulissen gegen das große Gepardengehege zu tauschen. © News5 / Grundmann

2013 gab es zum ersten Mal in der Geschichte des Tiergartens Nachwuchs bei den Kleinen Pandas. Muttertier Patna brachte im Juli Zwillinge zur Welt, im September wurden die süßen Knäuel dann erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert. Das Wiegen und Markieren begleiteten die Beiden mit lautem Geschrei. Auf dem Foto wird das Tier gerade gechipt, außerdem wurde bei beiden Panda-Babies das Geschlecht bestimmt. Damit stand fest: Es sind Bruder und Schwester.
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Flauschige Panda-Zwillinge

2013 gab es zum ersten Mal in der Geschichte des Tiergartens Nachwuchs bei den Kleinen Pandas. Muttertier Patna brachte im Juli Zwillinge zur Welt, im September wurden die süßen Knäuel dann erstmalig der Öffentlichkeit präsentiert. Das Wiegen und Markieren begleiteten die Beiden mit lautem Geschrei. Auf dem Foto wird das Tier gerade gechipt, außerdem wurde bei beiden Panda-Babies das Geschlecht bestimmt. Damit stand fest: Es sind Bruder und Schwester. © Berny Meyer

Nach vier Jungtieren im Oktober 2013 erblickten im August 2014 weitere fünf Baby-Erdmännchen das Licht der Welt. Die Erziehung der recht aufmüpfigen Mini-Erdmännchen wurde wie für die Gattung üblich von allen Mitgliedern der Kolonie gemeinsam übernommen.
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Erdmännchen-Babys auf Erkundungstour

Nach vier Jungtieren im Oktober 2013 erblickten im August 2014 weitere fünf Baby-Erdmännchen das Licht der Welt. Die Erziehung der recht aufmüpfigen Mini-Erdmännchen wurde wie für die Gattung üblich von allen Mitgliedern der Kolonie gemeinsam übernommen. © Wegener

Im Frühling 2015 wagte sich Charlotte, die Schwester von Nürnbergs berühmtestem Eisbär Flocke, erstmals nach draußen. Seit ihrer Geburt vor etwa vier Monaten lebte das Jungtier mit seiner Mutter Vera in einer Höhle und entwickelte sich nach Angaben des Tiergartens gut. Im März 2019 zog die erwachsene Eisbär-Dame dann in den Zoo Hannover um. Und lebt dort seither mit ihren Artgenossen Milana und Sprinter zusammen.
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Eisbär-Baby Charlotte

Im Frühling 2015 wagte sich Charlotte, die Schwester von Nürnbergs berühmtestem Eisbär Flocke, erstmals nach draußen. Seit ihrer Geburt vor etwa vier Monaten lebte das Jungtier mit seiner Mutter Vera in einer Höhle und entwickelte sich nach Angaben des Tiergartens gut. Im März 2019 zog die erwachsene Eisbär-Dame dann in den Zoo Hannover um. Und lebt dort seither mit ihren Artgenossen Milana und Sprinter zusammen. © Stefan Hippel

Sieben Jungvögel machten im Juli 2015 das Gehege im Nürnberger Tiergarten unsicher und unterhielten die Besucher: Revierleiter Thorsten Krist präsentierte damals stolz die Baby-Humboldtpinguine. Diese Art ist eigentlich in Chile und Peru beheimatet, wird nur 65 Zentimeter groß und gilt laut Weltnaturschutzunion als gefährdet.
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Sieben Baby-Humboldtpinguine auf einen Streich

Sieben Jungvögel machten im Juli 2015 das Gehege im Nürnberger Tiergarten unsicher und unterhielten die Besucher: Revierleiter Thorsten Krist präsentierte damals stolz die Baby-Humboldtpinguine. Diese Art ist eigentlich in Chile und Peru beheimatet, wird nur 65 Zentimeter groß und gilt laut Weltnaturschutzunion als gefährdet. © Michael Matejka

Im Februar 2018 wurden ein paar zuckersüße Minischweine geboren. Die süßen Ferkel werden im englischen Sprachraum auch als
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Klein, kleiner, Teacup Pig-Babies

Im Februar 2018 wurden ein paar zuckersüße Minischweine geboren. Die süßen Ferkel werden im englischen Sprachraum auch als "Teacup Pigs" bezeichnet, weil sie kaum größer als eine Teetasse (englisch: teacup) sind. Mutter Amy und Papa Spotty hatten danach alle Klauen voll zu tun, um die kleinen Racker aufzuziehen. P.S.: Amy und Spotty waren auch schon vorher und nachher fleißig in der Aufzucht. Wir zeigen der Übersichtlichkeit halber nur einen Wurf. © Helmut Maegdefrau

Zu erkennen sind die Jungtiere an ihrem grauen Gefieder: Der Nürnberger Tiergarten freute sich im November 2018 über Nachwuchs bei den Flamingos.  Es gab insgesamt gleich neun Jungvögel, acht Chilenische Flamingos und einen Roten Flamingo (auch Kubanischer Flamingo genannt). Flamingos können deutlich über 40 Jahre alt werden.
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Flamingo-Babies sind nicht pink

Zu erkennen sind die Jungtiere an ihrem grauen Gefieder: Der Nürnberger Tiergarten freute sich im November 2018 über Nachwuchs bei den Flamingos. Es gab insgesamt gleich neun Jungvögel, acht Chilenische Flamingos und einen Roten Flamingo (auch Kubanischer Flamingo genannt). Flamingos können deutlich über 40 Jahre alt werden. © Tiergarten/ Helmut Mägdefrau

33 Kilogramm brachte es auf die Waage und seine Beine scheinen schon fast so lang zu sein, wie die seiner Mutter: Die Rede ist von
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Kamelfohlen Nala macht Gehege unsicher

33 Kilogramm brachte es auf die Waage und seine Beine scheinen schon fast so lang zu sein, wie die seiner Mutter: Die Rede ist von "Nala", dem Kamelfohlen im Nürnberger Tiergarten, das damals alle Augen aufleuchten ließ. Am 26. April 2019 brachte die 12-jährige Stute "Akiba" das kleine Huftier zur Welt, ein Weibchen. © Eduard Weigert

Wenige Wochen nach Kamel-Baby Nala erblickten acht kleine Küken im Eulengehege das Licht der Welt. Sowohl die Sperbereulen als auch die Uralkäuze wurden im April 2019 Eltern. Im Bild ist eine kleine Sperbereule zu sehen.
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Flauschiger Eulen-Nachwuchs mal zwei

Wenige Wochen nach Kamel-Baby Nala erblickten acht kleine Küken im Eulengehege das Licht der Welt. Sowohl die Sperbereulen als auch die Uralkäuze wurden im April 2019 Eltern. Im Bild ist eine kleine Sperbereule zu sehen. © Helmut Mägdefrau/Tiergarten Nürnberg

Das Elternpaar
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Putzige Mähnenwolf-Welpen

Das Elternpaar "Chaco" und "Mesue", das bereits 2017 Junge bekam, brachte im November 2019 ebenfalls drei Welpen zur Welt. Der Nachwuchs der "potentiell gefährdeten" Raubtiere ist seit Januar 2020 oft draußen im Gehege zu sehen. Die Tierpfleger achten stets darauf, so wenig Kontakt wie möglich zu den Jungtieren zu haben, um sie nicht an den Menschen zu gewöhnen. Ziel sei es nämlich, den Nachwuchs in Argentinien oder Brasilien auszuwildern. © Tiergarten Nürnberg

Zwei Gorilla-Babys kamen im November 2019 im Nürnberger Tiergarten zur Welt, allerdings überlebte nur eines von ihnen. Nachdem die Menschenaffen einige Tage Zeit hatten, sich in Ruhe an die neue Situation zu gewöhnen, wurde das Affenhaus wieder für Besucher geöffnet. Die konnten bei dieser Gelegenheit einen ersten Blick auf die frisch gebackene Mama und ihren Nachwuchs werfen: Gorilla-Baby Kato entwickelt sich seither prächtig.
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Kato, das süße Gorilla-Baby

Zwei Gorilla-Babys kamen im November 2019 im Nürnberger Tiergarten zur Welt, allerdings überlebte nur eines von ihnen. Nachdem die Menschenaffen einige Tage Zeit hatten, sich in Ruhe an die neue Situation zu gewöhnen, wurde das Affenhaus wieder für Besucher geöffnet. Die konnten bei dieser Gelegenheit einen ersten Blick auf die frisch gebackene Mama und ihren Nachwuchs werfen: Gorilla-Baby Kato entwickelt sich seither prächtig. © Tiergarten Nürnberg

Ende Mai 2020 wurde das Personal des Tiergartens von einem Neugeborenen überrascht. Die achtjährige Kulan-Stute Lea kümmerte sich in ihrem Gehege bereits rührend um ihr Fohlen, als die Pfleger hinzukamen. Es war der erste Nachwuchs der Rasse seit acht Jahren.
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Niedliches Kulan-Fohlen kam nachts zur Welt

Ende Mai 2020 wurde das Personal des Tiergartens von einem Neugeborenen überrascht. Die achtjährige Kulan-Stute Lea kümmerte sich in ihrem Gehege bereits rührend um ihr Fohlen, als die Pfleger hinzukamen. Es war der erste Nachwuchs der Rasse seit acht Jahren. © Helmut Maegdefrau