Hilpoltstein: Marktplatz wird zum Hexenkessel

15.1.2018, 17:43 Uhr
So kann’s gehen, wenn man nicht aufpasst. Dieser kleine Junge wurde ein „Opfer“ der herumstreifenden Figuren. Keine Angst: Das war bloß ein Spaß. Der Junge kehrte zu seinen Eltern zurück. Wohlbehalten!

So kann’s gehen, wenn man nicht aufpasst. Dieser kleine Junge wurde ein „Opfer“ der herumstreifenden Figuren. Keine Angst: Das war bloß ein Spaß. Der Junge kehrte zu seinen Eltern zurück. Wohlbehalten! © Foto: Tobias Tschapka

An Hexen, Druden, Wintergeistern und diverser anderer fabelhafter Gestalten herrschte wahrlich kein Mangel. Schnell hatten diese auch die ersten Kinder "entführt", aber am Ende konnten alle Eltern ihre Kleinen wieder in die Arme schließen.

Zu den wilden Klängen der blau-weißen Kapelle "Mauchgugga Moing", die nur von den anfänglichen Böllerschüssen der Böllerschützen Obererlbach und Häusern übertönt wurde, zog eine Formation nach der anderen über den Marktplatz, und wurde dabei von der Organisatorin und Flecklasmänner-Vorsitzenden Katrin Schade kurz vorgestellt. Dabei gab es ein Wiedersehen mit altbekannten Gruppen, wie den umherwirbelnden Hilpoltsteiner Flecklaskindern gleich am Anfang des Zuges, mit den zotteligen Thalmässinger Faschingswächtern mit ihren eindrucksvollen Wolfsmasken oder die Abenberger Hexen in rot und schwarz.

Ganz neue Gruppen gab es auch zu sehen, wie zum Beispiel die Brombachseer Seenteufel, die sich erst im Juli vergangenen Jahres gegründet hatten und nicht zuletzt durch ihre furchteinflößenden Teufelskostüme in schauriger Erinnerung bleiben dürften.

Interessant waren auch die Schlachtrufe der Formationen, die Katrin Schade bei deren Vorstellung erwähnte.

 

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