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Stark-Brüder ragen wieder heraus

Kunstrad: Starter des TSV Bernlohe überzeugen bei Bundespokal in Randersacker - 07.11.2017 16:18 Uhr

Alexander und Daniel Stark gewannen beim Bundespokal die 1er-Konkurrenzen und zusammen den 2er-Wettbewerb. Auch die weiteren Starter des TSV Bernlohe schnitten gut ab. © TSV Bernlohe


"Eine schöne Bilanz", kommentierte Abteilungsleiter und Trainer Volkmar Zint die Ergebnisse der beiden Wettkampftage. Seine TSVler präsentierten sich im Schüler-, Junioren- und Elitebereich sehr erfreulich.

Herausragend waren erneut die Leistungen der beiden Brüder Alexander und Daniel Stark, die sowohl jeweils im 1er, als auch gemeinsam im 2er-Wettbewerb ihrer Altersklassen den ersten Platz errangen. Besonders das souveräne Auftreten der beiden im 2er-Wettbewerb lässt für die nächste Saison hoffen, in der das Paar wegen der Altersgrenze für Alexander in der Juniorenklasse gegen viel ältere und körperlich weit überlegene Paare starten muss.

Latte noch höher gelegt

Mit 15 Schwierigkeitspunkten mehr innerhalb der letzten fünf Monate steigerten die Brüder die von ihnen gehaltene Weltjahresbestleistung beim Bundespokal um elf Punkte. Im 1er hatte vor allem Daniel zu kämpfen, weil ihm der Übergang zum Steuerrohrsteiger trotz mehrerer Versuche nicht gelingen wollte. Dank des gewichtigen Vorsprungs an Schwierigkeitspunkten zur Konkurrenz gewann er aber ebenso wie Alexander.

Bei den Elite-Frauen stand die Neu-Bernloherin Claudia Ridinger auf dem Podest. Auch ihr gelang nicht alles, ihre insgesamt aber sehr gute Präsentation wurde mit einem völlig überraschenden zweiten Platz belohnt. Nach vielen Monaten Verletzungspause wieder und zum letzten Mal als Juniorin am Start war Johanna Graff. Trotz Trainingsrückstand platzierte sie sich im mit 21 Starterinnen mit Abstand größten Feld der 15- bis 18-Jährigen auf dem fünften Platz.

Ein ärgerlicher Fehler kostete den letzten der Bernloher Sportler, den zehnjährigen Gabriel Estrin, wertvolle Punkte. Nach einem Sturz verpasste er es, eine Übung zu wiederholen und rutschte damit auf den siebten Platz.

Nicht am Start war Nationalmannschafts-Fahrerin Milena Slupina. Sie bereitete sich beim parallel stattfindenden Vorbereitungslehrgang mit dem Nationalteam auf die WM vor, die vom 24. bis 26. November in Vorarlberg stattfindet. 

sgr

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