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Montag, 30.11.2020

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Radwege: So geht es rund um Aurau weiter

Büchenbach, Georgensgmünd und Abenberg treiben interkommunal den Radwegebau voran. - 17.11.2020 15:15 Uhr

Helmut Bauz, Susanne König und Ben Schwarz (v. li.) trafen sich bei Aurau. Dort läuft gerade der Radwegebau (im Hintergrund).

16.11.2020 © Foto: Gemeinde Büchenbach


Momentan baut die Firma Thannhauser im Auftrag der Gemeinde Büchenbach den Radweg vom Georgensgmünder Weiler Weinmannshof über den Kreisverkehr Aurau bis zur Abzweigung nach Schwabach/Hebresmühle.

Die Abenberger Bürgermeisterin Susanne König sowie die Bürgermeister von Georgensgmünd, Ben Schwarz, und Büchenbach, Helmut Bauz, trafen sich kürzlich am Aurauer Kreisverkehr, um sich vor Ort über den Baufortschritt zu informieren.

Das Teilstück Weinmannshof – Aurau soll bis zum Frühjahr 2021 fertiggestellt werden. Für 2022 ist der Bau des Radweges Kleinabenberg – Aurau vorgesehen. Hierzu soll in den kommenden Monaten die Planung abgeschlossen werden. Unter anderem ist hierzu noch eine sogenannte spezielle Artenschutzrechtliche Prüfung erforderlich.

Zuschüsse erwartet

Wenn alles glatt läuft, sollen die Zuschussanträge bis zum Sommer 2021 bei der Regierung von Mittelfranken eingereicht werden, sodass im Jahr darauf gebaut werden kann.

Der noch fehlende Radwege-Lückenschluss von Aurau nach Rothaurach wird in eigener Verantwortung durch das eigentlich für alle aufgeführten Radwege zuständige Staatliche Bauamt Nürnberg geplant und gebaut. Die drei Bürgermeister hoffen auch für diesen Abschnitt auf eine Realisierung in den kommenden Jahren.

Für das in Bau befindliche Teilstück fallen Kosten in Höhe von 514 000 Euro an. Der Staatszuschuss beträgt 340 000 Euro. Die restlichen Kosten teilen sich die Gemeinde Büchenbach mit 145 000 Euro sowie für ein kleines Teilstück Georgens-gmünd mit 29 000 Euro.

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