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Montag, 13.07.2020

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Susanne König, Bürgermeisterkandidatin in Abenberg

Susanne König © Esther Bauer


Name:

Susanne König


Alter:

38


Beruf:

Teamleitung Versicherungsbranche


Wohnort:

Abenberg


Partei:

Parteilos


Liste:

SPD


E-Mail:

mail@buergermeisterin-fuer-abenberg.de

Website

https://www.buergermeisterin-fuer-abenberg.de/



Mit mir an der Spitze werden sich in den nächsten Jahren diese drei Dinge als erstes ändern:

Ich möchte mich einsetzen für: 1) die Unterstützung der ortsansässigen Gewerbetreibenden, zum Beispiel mittels eines Unternehmerstammtisches oder eines Gewerbetages mit Job- und Ausbildungsmesse 2) bezahlbaren Wohnraum und innovative Wohnkonzepte, v.a. auch im Bereich altersgerechtes Wohnen 3) eine verbesserte Mobilität. Auf Basis einer echten Bedarfsanalyse möchte ich passgenaue, ortsspezifische Lösungen finden. Denkbar sind Kleinbusse mit Bedarfshaltestellen, eine Art Mitfahrzentrale für unsere Großgemeinde bis hin zu Mitfahrbänken und Gemeinschaftsautos.

Das größte Ärgernis in meiner Stadt ist...

Bei meinen Besuchen bei den Mitbürgerinnen und Mitbürgern zu Hause erzählten mir viele, dass sie die erhöhte Geschwindigkeit, mit der viele Autofahrer durch die Ortschaften unserer Großgemeinde fahren, als Ärgernis empfinden. Ich möchte mich daher unter anderem für mehr Sicherheit im Straßenverkehr einsetzen, zum Beispiel mittels des Aufstellens von Geschwindigkeitsmessgeräten und Blitzern. Ebenso gilt es zu prüfen an welchen besonderen Gefahrenstellen eine Verkehrsberuhigung durch Geschwindigkeitsbeschränkungen herbeigeführt werden kann.

Dafür würde ich auf der Straße demonstrieren:

Aktuell gibt es leider viele Themen für die es sich lohnen würde auf der Straße zu demonstrieren: Für fairen Welthandel, für einen besseren Klimaschutz, für eine zukunftsfähige Landwirtschaft, für eine artgerechte Tierhaltung, für eine Ernährungswende die auf saisonal und regional abzielt, und und und. Ich persönlich vertrete den Grundsatz ´global denken, lokal handeln`, nach bestem Wissen und Gewissen. Das fängt beim alltäglichen Einkauf an.

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