Vermisstensuche: Boote und Rettungstaucher im Einsatz

10.3.2021, 16:06 Uhr
Mehr als ein halbes Dutzend Boote patroullierte auf dem Main-Donau-Kanal. Auf der Brücke, die Rednitzhembach mit dem Schwanstettener Ortsteil Mittelhembach verbindet, verfolgen weitere Rettungskräfte die Suchaktion.

© Foto: Robert Gerner Mehr als ein halbes Dutzend Boote patroullierte auf dem Main-Donau-Kanal. Auf der Brücke, die Rednitzhembach mit dem Schwanstettener Ortsteil Mittelhembach verbindet, verfolgen weitere Rettungskräfte die Suchaktion.

Weil Wasserwachtler und Rettungstaucher, Mitglieder von Deutscher Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) und der Feuerwehr, Vertreter der Katastophenschutzbehörden und der Polizei vor Ort waren, musste das Schlimmste befürchtet werden.

Die Rettungstaucher warten am Ufer des Kanals auf ihren Einsatz.

Die Rettungstaucher warten am Ufer des Kanals auf ihren Einsatz.

Insgesamt waren mehrere Dutzend Helfer und ein halbes Dutzend Boote beteiligt.

Die Polizei hielt sich mit Informationen weitgehend zurück. Nur soviel: Sollte die vermisste Person wirklich ertrunken sein, so lasse sich ein Fremdverschulden ausschließen, hieß es. Kurz nach 16 Uhr, als diese Meldung geschrieben wurde, dauerte die Suche noch an.

Zahlreiche Helfer waren an der Suche beteiligt. Das Bild zeigt einige davon auf der Brücke, die über den Main-Donau-Kanal führt.

Zahlreiche Helfer waren an der Suche beteiligt. Das Bild zeigt einige davon auf der Brücke, die über den Main-Donau-Kanal führt.

BRK, DLRG und die Feuerwehren aus Rednitzhembach und Schwanstetten sowie die Polizei konzentrierten ihren Einsatz auf die Uferbereiche rund um die Brücke, die Rednitzhembach mit Mittelhembach verbindet.

Keine Kommentare