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Dienstag, 04.08.2020

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Traurige Gewissheit: 19-Jähriger in Oberfranken tot aufgefunden

Polizei suchte bereits mit Tauchern und einem Hubschrauber nach dem Mann - 12.07.2020 14:18 Uhr

Die Einsatzkräfte suchten am Freitag auch mit Booten und Tauchern nach dem vermissten 19-Jährigen. © NEWS5 / Merzbach, NEWS5


Der junge Mann verließ laut Polizei am Donnerstag gegen 13.15 Uhr die elterliche Wohnung in Zell. Seitdem fehlte jede Spur von ihm. Am Freitag suchte ein Großaufgebot an Rettungskräften nach ihm. Neben den Kräften der Polizei, Feuerwehr, des Rettungsdienstes, der Bergwacht und der Wasserwacht waren zusätzlich noch 13 Suchhunde verschiedener Rettungshundestaffeln vor Ort und durchkämmten das Gebiet rund um Zell großflächig. Mit Hilfe eines Sonar-Bootes der Wasserwacht wurde ebenso ein See abgesucht. Auch Taucher waren im Einsatz.

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19-Jähriger im Fichtelgebirge vermisst: Polizei suchte mit Großaufgebot

Ein Großaufgebot an Einsatzkräften suchte am Freitag nach einem jungen Mann bei Zell im Fichtelgebirge (Lkr. Hof), der seit Donnerstagnachmittag vermisst wurde. Im Einsatz waren rund 130 Kräfte der Polizei, Feuerwehr, des Rettungsdienstes, der Bergwacht und der Wasserwacht. Zusätzlich waren noch 13 Suchhunde verschiedener Rettungshundestaffeln vor Ort. Doch der junge Mann blieb verschwunden. Am Sonntagvormittag fanden dann Passanten den Leichnam des 19-Jährigen in einem Waldstück zwischen Zell und Gefrees. Die Polizei geht derzeit nicht von einer Gewalttat aus.


Nachdem die Aktion in der Nacht zum Samstag erfolglos abgebrochen werden musste, wandte sich die Polizei an die Öffentlichkeit und hoffte mit der Veröffentlichung eines Fotos und einer Beschreibung des 19-Jährigen auf Hinweise aus der Bevölkerung. Leider trugen diese auch nicht zum Auffinden des jungen Mannes bei.

Keine Anhaltspunkte für Gewalttat

Am Sonntagvormittag folgte dann die traurige Gewissheit: Zeugen entdeckten den Leichnam des Vermissten in einem Waldstück zwischen Zell und Gefrees. Ein Arzt konnte nur noch den Tod des 19-Jährigen feststellen. Für die Ermittler des Kriminaldauerdienstes liegen derzeit keine Anhaltspunkte für ein Fremdverschulden am Tod des Mannes vor.


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evo

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