Vom Nordkap nach Velden: Franke wandert quer durch Europa

12.7.2018, 05:38 Uhr
Auf dem Weg vom Nordkap nach Andenes, einem Hafen im Norden der Lofoten, erlebte Walter Wärthl im Mai noch eine winterliche Landschaft. Hier macht er mit seinem Kinderwagen Station in einer Tundralandschaft, etwa 100 Kilometer vor Alta.
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Auf dem Weg vom Nordkap nach Andenes, einem Hafen im Norden der Lofoten, erlebte Walter Wärthl im Mai noch Schnee. Hier macht er rund 100 Kilometer vor dem Altafjord Station in der Tundra.
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Glasklares Wasser, verschneite Gipfel. Vor so einer atemberaubenden Kulisse in Nordnorwegen schlägt Walter Wärthl gern sein Zelt auf, das er zusammen mit seinem Gepäck und etwas Proviant in einem geländegängigen Kinderwagen verstaut hat.
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Glasklares Wasser, verschneite Gipfel. Vor so einer atemberaubenden Kulisse in Nordnorwegen schlägt Walter Wärthl gern sein Zelt auf, das er zusammen mit seinem Gepäck und etwas Proviant in einem geländegängigen Kinderwagen verstaut hat. © Walter Wärthl

Das Marschieren durch Sturm, Kälte und Schneeregen, manchmal auch durch Wolkenbrüche, fiel dem 66-Jährigen nicht immer leicht. Aber er kämpfte sich tapfer durch ungemütliche Wetterzonen.
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Eingepackt in leuchtende Outdoor-Ausrüstung fiel Wandersmann Walter Wärthl den Einheimischen im Norden Norwegens immer wieder  auf. Sie zeigen ihm immer wieder sichere Verbindungswege. Hier schickt er ein Selfie an nordbayern.de
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Je weiter südlicher Walter Wärthl kommt, umso öfter zeigt sich die Sonne. Fjorde sind seine Lieblingsplätze.
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So sieht Walter Wärthls "Suite" aus: Im Zelt wird nach einem Tagesmarsch von rund 50 Kilometern das Abendessen bereitet.
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Noch schnell ein Selfie kurz vor dem Einschlafen.
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Je weiter südlicher Walter Wärthl kommt, umso öfter zeigt sich die Sonne. Fjorde sind seine Lieblingsplätze. Aber auch Seen mit Sandstränden gibt es, wie hier auf den Lofoten.
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Im malerischen Hafen von Andenes auf den Lofoten gönnt sich Walter Wärthl eine Pause.
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Das Wasser in den Fjorden schillert in allen Blautönen.
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Am Anfang war der Nebel. Kurz nach dem Start in Honningsvag sahen Küste und Meer nur grau aus. Doch die landschaft hat auch ihren Reiz.
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Die Seen waren Ende Mai noch mit einer Eisschicht bedeckt.
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Die wilde Westküste Andoyas auf den Lofoten.
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Das bunte Ein-Mann-Zelt des Franken wirkt wie ein Farbklecks auf den grün-blauen Lofoten.
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Langsam kommt das Grün an der Westküste Norwegens heraus.
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Die Lofoten haben viele Gesichter.
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Die Landschaft wird immer einladender.
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Doch die Lofoten haben auch eine raue Seite. Mit einer ganz besonderen Atmosphäre.
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Endlich ist ein Traumplatz zum Schlafen bei Risoyhamn gefunden.
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Einladend, aber zu kalt: das Nordmeer lockt nur Menschen in Neopren-Anzügen zum Baden.
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Gruß nach Franken von ganz oben. Die Farben sind jedenfalls ein typisches Erkennungszeichen.
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Jetzt wird es wärmer: 100 Kilometer vor Trondheim blüht die Wiese. Raus aus den Schuhen und kurz Rasten, heißt jetzt die Devise.
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Die Umgebung wird vertrauter. Das Wetter besser. Walter Wärthl ist auf dem Weg nach Süden: Bald erreicht er Schweden.
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