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Der Brombachsee brennt: So war das Burning-Beach-Festival

5000 Musikfans pilgerten nach Allmansdorf - Wiederholung im kommenden Jahr - 23.06.2019 14:47 Uhr

Wegen eines Unwetters musste das Gelände kurzzeitig geräumt werden. Es blieb: Matsch. Und jede Menge Spaß. © Leah Mühlöder


Das Burning Beach Festival verabschiedet sich nach einem gelungenen Wochenende in eine Verschnaufpause - die Veranstalter kündigten aber bereits jetzt ihre Vorfreude für eine weitere Runde Elektrospaß am See im kommenden Jahr an. Denn es lief gut. Insgesamt pilgerten etwa 5000 Musikfans auf das Festivalgelände direkt am Strand. Damit sind die Veranstalter zufrieden.

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Vor allem der sonnige Freitag sorgte für einen atmosphärischen Start. Samstag Nachmittag kam es zu einer Räumung des Geländes wegen starkem Regen. Die Evakuierung lief problemlos ab und 45 Minuten später konnte der normale Betrieb wieder weitergehen. Die dadurch entstandenen Pfützen und schlammigen Böden störten aber Niemanden - es wurde einfach Barfuß getanzt.

Kalkbrenner und Väth als Highlights

Für die ausgelassene Stimmung sorgte auch die aufwendige Dekoration des Geländes. Vor allem die neue Goa-Stage wurde von den Elektrofans sehr gut angenommen, denn dort harmonisierte alles: die Kicks sind hier charakteristisch deutlich energetischer und die Geschwindigkeiten der Beats schneller. Gepaart mit einer fantasievollen Dekoration, die Dschungelvibes versprühte, lud diese Bühne zum Abtauchen in eine andere Welt ein.

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Drei Tage lang bietet das Burning Beach Festival die volle Bandbreite elektronischer Beats gepaart mit einer traumhaften Strandkulisse. 2019 gab es erstmals auch einen verrückt gestalteten Goa-Floor. Neben der akustischen Bereicherung bekamen die Besucher auch atmosphärische Feuer- und Seifenblasenshows und andere kreative Details zu sehen.


Natürlich waren zwei Highlights des Wochenendes die beiden Top-DJs Fritz Kalkbrenner und Sven Väth - beide zogen massenweise Menschen aufs Gelände und wussten es, ihre Energie ins Publikum zu bringen. Neben diesen großen Namen darf man aber sämtliche DJs auf den anderen Bühnen nicht außer Acht lassen, denn sie sorgten für die vielschichtige Atmosphäre, die das Festival ausstrahlte.

Leah Mühlöder

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