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Besser gegen Bischofshofen: Club gewinnt nächsten Ösi-Test

Ein 3:0 mit ein paar Mankos! Jäger trifft beim Drittligisten doppelt - 10.07.2019 20:19 Uhr

Ein Budenmacher, speziell in der Vorbereitung: Törles Knöll brachte den FCN in Bischofshofen in Front. © Sportfoto Zink / DaMa


Wer gute Nerven hat und vor allem einen unempfindlichen Magen hat, der fuhr einfach über die Hochkönigstraße hinüber nach Bischofshofen. Zahllose Kurven galt es zu meistern bis zur Sportplatzstraße, wo der 1. FC Nürnberg am Mittwochabend eine Verabredung mit dem lokalen Fußballverein hatte.

 

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3:0 für den Club: In Bischofshofen knöllt's einmal

Nachdem sich Nürnbergs beste Fußballer am Vortag gegen den FC Pinzgau nicht sonderlich gut verkauft haben, testet der Club erneut gegen einen österreichischen Drittligisten. Dass es diesmal etwas gefälliger läuft, hat vom Ergebnis her auch mit einem jungen Stürmer zu tun. Hier kommen die Bilder!


Der Sportklub Bischofshofen, beheimatet in der drittklassige Regionalliga, sollte beim Debüt von Asger Sörensen im Club-Trikot auch wirklich gut mithalten, nicht nur läuferisch; im ersten Durchgang traf trotz sechs vielversprechender Möglichkeiten lediglich Törles Knöll für den Zweitligisten, nach 25 Minuten und flacher Hereingabe von Oliver Sorg.

Lohkemper lässt's liegen 

Auch der junge Mittelstürmer ließ weitere Chancen aus (14./29.), ebenso Felix Lohkemper (11./36.) und Federico Palacios (32.), aber immerhin hatten die Nürnberger welche, im Gegensatz zum Vorabend, als vor allem die Offensive doch arg enttäuscht hatte.

Das sagt Törles Knöll zum Test gegen Bischofshofen!

Die vermeintliche B-Elf stellte sich deutlich geschickter an, nur die Effizienz ließ wie so oft zu wünschen übrig. Auch nach dem Seitenwechsel gingen die Gäste ausgesprochen großzügig mit ihren Gelegenheiten um. Knöll und Lohkemper scheiterten unmittelbar nacheinander (47.), Sörensens wuchtiger Kopfball nach einer Stunde krachte an die Latte (60.). Besser machte es erst Lukas Jäger, sogar zweimal, jeweils per Kopf (79./85.).

Danach ging es wieder zurück über die Hochkönigstraße nach Maria Alm, der Mannschaftsbus fuhr lieber außenrum und hat am Sonntag ja noch seinen großen Auftritt, wenn er rund 350 Kilometer quer durch Österreich nach Wien zurücklegen muss. Um 18.45 Uhr steht dann in Hütteldorf der vorletzte Test auf dem Programm, gegen den SK Rapid. 

Wolfgang Laaß

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