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Das Thema Linnes hat sich für den FCN "praktisch erledigt"

Der Club sucht jetzt einen anderen Rechtsverteidiger - 29.07.2015 10:30 Uhr

Nicht greifbares Wunschobjekt: Martin Linnes (rechts) wird wohl nicht zum Club wechseln. © dpa


Seit ungefähr drei Monaten und der feststehenden Trennung von Ondrej Celustka weiß der 1. FC Nürnberg, dass dringend ein rechter Verteidiger benötigt wird. Als Wunschkandidat galt Martin Linnes von Molde BK - der aber, wie aus Norwegen zu vernehmen ist, mit seinem Verein erst noch die dritte Runde der Champions-League-Qualifikation gegen Dinamo Zagreb bestreiten soll. Somit wäre er frühestens im Pokalspiel beim VfR Aalen am 10. August verfügbar, außerdem liegen beide Vereine in puncto Ablöse offenbar noch weit auseinander. Für Abteilungsleiter Wolfgang Wolf hat sich das Thema "praktisch erledigt".

Somit tritt offenbar Plan B in Kraft. Wie der aussieht und wie schnell der realisiert werden kann, ist die Frage, nicht nur der Trainer hofft auf eine zeitnahe Lösung, vielleicht schon bis Freitag. "Es muss ein rechter Verteidiger kommen", fordert René Weiler, wobei sich sein Club in Freiburg ja "als Gesamtmannschaft" gegen den Ball schlecht verhalten habe. Und nicht nur Notnagel Kevin Möhwald, der sich eigentlich weiter vorne wohler fühlt.

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Den Start in die neue Zweitliga-Saison hatten sie sich beim 1. FC Nürnberg ganz anders vorgestellt. Am Montagabend kassierte der Club beim SC Freiburg eine derbe 3:6-Ohrfeige. Die Noten der FCN-Spieler sind entsprechend niederschmetternd.


 

la

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