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Ismael: "Der Knackpunkt war der Elfmeter"

Stimmen zum Club-Spiel - FCN verliert zum dritten Mal in Folge - 23.08.2014 16:16 Uhr

Wieder muss Valerien Ismael eine Niederlage erklären: Auch gegen den FSV Frankfurt kann der 1. FCN nicht gewinnen. © Sportfoto Zink/WoZi


Valerien Ismael (Club-Trainer): "Wir haben heute ein besseres Spiel gemacht. Die Statistik stimmte, das Ergebnis leider nicht. Der Knackpunkt war der Elfmeter. Wenn wir in Führung gegangen wären, wäre es ein ganz anderes Spiel geworden. Mit einem frühen Tor hätten wir den Druck etwas herausgenommen. Meiner Mannschaft kann ich keinen Vorwurf machen, sie hat alles versucht. Umso bitterer ist die Niederlage."

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Vorne steht die Null: Club unterliegt auch gegen Frankfurt

Der 1. FC Nürnberg hat auch gegen den FSV Frankfurt verloren und taumelt nach dem 0:1 in eine handfeste Krise. Wieder mal hat es die Club-Offensive nicht geschafft, ein Tor zu erzielen. Dabei vergaben Mlapa & Co. fahrlässig ihre Chancen.


Jürgen Mössmer (Club-Spieler): "Wir waren drauf und dran, ein Tor zu machen, aber im Strafraum haben die letzten paar Prozent gefehlt. Wir wollten unbedingt ein frühes Tor machen, haben viel riskiert und deshalb vielleicht auch viele Fehler gemacht. Das Gegentor war das Ergebnis einer Fehlerkette. Wir müssen jetzt im Training noch härter arbeiten und versuchen, im nächsten Spiel endlich wieder einen Dreier einzufahren."

Timo Gebhart (Club-Spieler): "Wir haben heute wieder, wie in jedem Spiel, einen Fehler gemacht. Wenn wir solche Fehler machen wie heute, können wir nicht gewinnen. Vor allem vor dem Tor müssen wir noch viel cooler werden. Natürlich müssen wir 1:0 in Führung gehen, nach dem Rückstand war es dann vom Kopf her schwer. Frankfurt hat sich gut hinten reingestellt. Das war natürlich kein guter Start, aber wir müssen weitermachen."

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Mangelhafte Leistung: Club-Spieler fallen im Voting durch

Lange Gesichter im Grundig-Stadion: Mit 0:1 hat der 1.FC Nürnberg am Samstagmittag gegen den FSV Frankfurt verloren, zu lachen gibt es beim Club derzeit wenig. Die unglückliche Vorstellung der Ismael-Elf spiegelt sich in den Noten wider.


Peniel Mlapa (Club-Spieler): "Die Mannschaft fühlt sich scheiße, die Fans sind sauer. Aber wenn man das Spiel heute gesehen hat und ein bisschen was von Fußball versteht, dann weiß man, dass wir alles versucht haben. Uns fehlt vorne einfach das nötige Glück und vielleicht auch die Cleverness."

Benno Möhlmann (Frankfurter Trainer): "Wir haben etwas glücklich gewonnen, aber nicht unverdient. Meine Mannschaft hat in den verschiedenen Drucksituationen des Spiels die Ordnung gut gehalten, gekämpft und wenig Torchancen des Gegners zugelassen. Allerdings waren wir nicht in der Lage, ein zweites Tor nachzulegen. Da waren wir zu hektisch."

H.B.

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