Ninja Warrior aus der Oberpfalz hangeln sich ins Finale

15.11.2020, 17:03 Uhr
Frank Schmidpeter aus Postbauer-Heng schwingt sich von Korb zu Korb.

Frank Schmidpeter aus Postbauer-Heng schwingt sich von Korb zu Korb. © Markus Hertrich/TV Now

Nachdem Frank Schmidpeter, der seine artistischen Fähigkeiten bereits 2015 beim RTL-Supertalent unter Beweis gestellt hat, und Maschinen-Bau Student Björn Graul Ende 2018 ihre Kräfte im gemeinsamen Training gebündelt haben und im Vorjahr trotzdem vorzeitig ausgeschieden sind, legte das Duo in der Vorbereitung auf die aktuelle Ausgabe noch eine Schippe drauf. Die Belohnung konnten sie nun gemütlich zu Hause genießen, als die Öffentlichkeit beim aufgezeichneten Wettbewerb mitfieberte.


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"Vorher weißt du nicht, wie viel von dir zu sehen ist", berichtet Schmidpeter und fand es durchaus "witzig", sich selbst nochmals in Aktion zu erleben. "Ich fühle mich sehr gut heute" sagte der in blauer Jeanshose angetretene Streetworker voller Vorfreude in die Kamera, ehe sein Scheitern an der neunten und allerletzten Station in einer kurzen Zusammenfassung gezeigt wurde. Weil Schmidpeter früh dran war mit seiner Vorstellung, für die er 9:22 Minuten benötigte, und noch etliche Kandidaten an der selben Stelle beim doppelten Rohrschlitten ins Wasserbecken platschten, verfolgte er im Studio das Treiben der Konkurrenz mit zunehmender Spannung. Am Ende reichte es auf Rang 23 für den Einzug ins Finale. Drei Plätze davor und zügiger in der Zeit unterwegs sortierte sich im weiteren Verlauf Kollege Björn Graul ein. Nur die ersten 14 Köpfe bewältigten den gesamten Parcours. Wie sich die Oberpfälzer im zweiteiligen Staffel-Finale unter den Top 50 geschlagen haben, wird am 27.11 und 4.12 aufgelöst.

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