Blick ins Adidas-Herz: Zehn Dinge, die Sie nicht über das Hauptquartier wussten

14.8.2019, 12:28 Uhr
Seinen Hauptsitz namens
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1. Der Hauptsitz

Seinen Hauptsitz namens "World of Sports" hat Adidas im mittelfränkischen Herzogenaurach. Die 5600 Angestellten arbeiten in verschiedenen, erst kürzlich errichteten Prachtbauten auf dem Campusgelände. Unter anderem dem "Pitch", der "Arena" und der "Halftime". Eine Milliarde Euro hat Adidas in das Gelände seit den 90er Jahren in den Campus investiert, davon 350 Millionen Euro alleine in die "Arena" und "Halftime". © Adidas

Der
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2. Der "Pitch"

Der "Pitch" ist ein Glaspalast, der eigens für eine mehrjährige Testphase "offener Konzepte zur Arbeitswelt" errichtet wurde. Hier haben die Mitarbeiter keinen festen Schreibtisch und kein Einzelbüro mehr, sondern können wählen zwischen verschiedenen aufwendig eingerichteten Arbeitsbereichen zum konzentrierten Arbeiten, Entspannen oder für Meetings. So hofft Adidas die Produktivität seiner Angestellten zu steigern und den weltweiten Kampf um Talente für sich zu entscheiden. © Adidas

Im
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3. Die "Arena"

Im "Pitch" erprobt, in der "Arena" umgesetzt: Über drei Etagen hinweg soll hier die Zusammenarbeit in einer offenen Umgebung ermöglicht werden. Das stylisch eingerichtete Gebäude ist in verschiedene Bereiche unterteilt, die nach den sechs wichtigsten Städten für das Unternehmen, etwa Paris oder New York, benannt sind. © Eduard Weigert

Die Treppe, die den Eingangsbereich der
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4. Marathontreppe

Die Treppe, die den Eingangsbereich der "Arena" bestimmt, hat 136 Stufen. Wer sie jeden Arbeitstag einmal erklimmt und wieder hinab steigt, verbrennt so viel Energie wie bei einem Marathon - Jahr für Jahr. © Adidas

Das
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5. Das "Halftime"

Das "Halftime" dient als Mitarbeiterrestaurant sowie als Zentrum für größere Besprechungen. Hier werden am Tag bis zu 2000 Mahlzeiten an fünf verschiedenen Essenstheken ausgegeben. Das Essen wird täglich frisch zubereitet. Berater für das Konzept war der ehemalige Koch der Deutschen Nationalmannschaft, Holger Stromberg. An das Restaurant ist eine eigene Bäckerei angeschlossen. © Adidas

Den Mitarbeitern stehen auf dem Gelände verschiedene Sportmöglichkeiten zur Verfügung, die sie zum Beispiel in der Mittagspause nutzen können. So gibt es unter anderem ein Fitnessstudio, Yoga-Stunden und einen Fußball-, einen Basketball- und einen Tennisplatz.
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6. Die Sportangebote

Den Mitarbeitern stehen auf dem Gelände verschiedene Sportmöglichkeiten zur Verfügung, die sie zum Beispiel in der Mittagspause nutzen können. So gibt es unter anderem ein Fitnessstudio, Yoga-Stunden und einen Fußball-, einen Basketball- und einen Tennisplatz. © Adidas

Seinen Status als attraktiver Arbeitgeber in verschiedenen Rankings hat der Sportartikel-Konzern aber wohl nicht nur den schicken Büros zu verdanken: Das Programm
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7. "Worklife Integration"

Seinen Status als attraktiver Arbeitgeber in verschiedenen Rankings hat der Sportartikel-Konzern aber wohl nicht nur den schicken Büros zu verdanken: Das Programm "Worklife Integration" ermöglicht es den Mitarbeitern, ein Fünftel ihrer wöchentlichen Arbeitszeit im Homeoffice zu verbringen und erfreut sich großer Beliebtheit. © Adidas

Außerdem gibt es verschiedene andere Angebote für die Mitarbeiter: Auf einem
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8. Die Zeit auf einem Konto

Außerdem gibt es verschiedene andere Angebote für die Mitarbeiter: Auf einem "MyTime"-Konto können Überstunden, Urlaubstage und Bonuszahlungen gespart werden, die sich dann in Freizeit umwandeln lassen – etwa für Auszeiten mit der Familie oder für Weiterbildung. © Dietmar Denger

Auch zwei Kitas gibt es für die Adidas-Belegschaft oder die Möglichkeit, in der Mittagspause Wäsche zu waschen. Das Foto zeigt die Eröffnung der zweiten Kita namens
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9. Kita und Wäsche waschen

Auch zwei Kitas gibt es für die Adidas-Belegschaft oder die Möglichkeit, in der Mittagspause Wäsche zu waschen. Das Foto zeigt die Eröffnung der zweiten Kita namens "World of Kids" im Sommer 2019. Der Neubau hat eine Innenfläche von 2300 Quadratmetern. Hier wird für die mehr als 200 Sprösslinge der Mitarbeiter täglich frisch gekocht. © Michael Müller

Im Jahr 1996 hatte der Vorstand darüber nachgedacht, den Standort des Hauptquartiers von Herzogenaurach weg zu verlegen. Im Jahr darauf fiel dann aber der Entschluss: Adidas sollte in Herzogenaurach bleiben – und der Bau der
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10. Die Standortfrage

Im Jahr 1996 hatte der Vorstand darüber nachgedacht, den Standort des Hauptquartiers von Herzogenaurach weg zu verlegen. Im Jahr darauf fiel dann aber der Entschluss: Adidas sollte in Herzogenaurach bleiben – und der Bau der "World of Sports" auf dem ehemaligen Militärgelände "Herzo-Base" begann. © Archiv