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Montag, 19.11.2018

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Die "Kerwas kumma" im Landkreis Forchheim

Interaktive Grafik gibt einen Überblick über die Kirchweihen - 09.05.2018 10:45 Uhr

Bei der Reuther Kirchweih wird der Baum aufgestellt. © Jonas Stirnweiß


Im Landkreis Forchheim heißen sie meist "Kerwa". Die Kirchweihen haben dabei eine jahrhundertelange Tradition und sind in den Dörfern der Fränkischen Schweiz fester Bestandteil im jährlichen Veranstaltungskalender und schlicht nicht wegzudenken. 

Die Nordbayerischen Nachrichten habe alle uns von den Gemeinden gemeldeten Kirchweihen in einer interaktiven Grafik zusammengetragen. Schon ab Donnerstag sollten sich Kirchweihliebhaber auf nach Kleingesee machen. Dort wird über das Christi Himmelfahrt-Wochenende die traditionelle Zeltkirchweih gefeiert. 

Übrigens: Als eine der kleinsten Kirchweihen in der Region zählt das Fest im gerade mal 70 Einwohner kleinen Honings. Die Tradition ist allerdings kein Selbstläufer: In Kirchehrenbach konnte die Straßenkirchweih in letzter Minute für 2018 gerettet werden und in Walkersbrunn stand die Tradition einst wegen einer Beschwerde auf der Kippe. 

Sollten Sie die Karte nicht sehen können, klicken Sie bitte hier. Sie vermissen in der Karte Ihre Kirchweih? Dann melden Sie sich bei uns unter redaktion-forchheim@pressenetz.de 

Bilderstrecke zum Thema

Der Landkreis Forchheim im Kerwa-Fieber

Und ist das Nest auch noch so klein: Im Landkreis Forchheim halten die Dörfer ihre Kerwa-Tradition hoch. Begleiten Sie uns auf einen Bilder-Streifzug durch die Gemeinden, zwischen Kerwabaum und Betzn austanzen.


 

Patrick Schroll Redakteur Nordbayerische Nachrichten Forchheim E-Mail

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