50 Jahre: Der Wandel der Nürnberger Fußgängerzone

11.9.2012, 20:13 Uhr
...könnte in der Innenstadt mehr Betrieb herrschen. Immerhin hat es die Frankenmetropole mit 21.679 Euro pro Einwohner noch in die Top 100 der konsumfreudigen Stadt- und Landkreise geschafft.
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© Mark Johnston

Ein Blick in die Breite Gasse zwischen Färber- und Ludwigstraße aus dem Jahr 1972. Für Autos ist sie seit 1966 gesperrt, aber die Umgestal­tung zur "echten Fußgängerzone" ließ auf sich warten.
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Ein Blick in die Breite Gasse zwischen Färber- und Ludwigstraße aus dem Jahr 1972. Für Autos ist sie seit 1966 gesperrt, aber die Umgestal­tung zur "echten Fußgängerzone" ließ auf sich warten. © Hans-Jürgen Fischer

Ein Ärgernis für die Fußgänger blieb lange Zeit der Autoverkehr, der von der Bankgasse zur Adlerstraße die Königstraße querte. Nach heftigem Tauziehen wurde die Durchfahrt im August 1982 gesperrt.
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© Ulrich Friedl

Sonst könnten die Gäste im Straßencafé am Admiral-Kino die Frühlingssonne kaum so ruhig und entspannt genießen wie auf unserer Aufnahme.
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© Michael Matejka

Die Polizei war präsent, als bereits im Oktober 1972 ein Teil der Königstraße vor der Lorenzkirche zur Fußgängerzone erklärt wurde.
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© Rolf Contino

Ein Blick vom Nassauer Haus auf König- und Karolinenstraße zwischen dem früheren Duda-Eck (rechts) und St. Lorenz dokumentiert die einstige Verkehrsführung.
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© Volker Ranke

Ende 1972 wurde zwar die südliche Hälfte der Karolinenstraße zur Fußgängerzone erklärt, aber die Straßenbahn rollte hier noch sechs weitere Jahre — und die Fußgänger blieben lieber auf dem sicheren Gehweg.
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© Rudolf Contino

So sieht es 50 Jahre später aus: Fast-Food-Abfall, Zigarettenstummel und Kaugummireste prägen mancherorts das Bild der Nürnberger Fußgängerzone.
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So sieht es 50 Jahre später aus: Fast-Food-Abfall, Zigarettenstummel und Kaugummireste prägen mancherorts das Bild der Nürnberger Fußgängerzone. © Michael Matejka

Auch unter dem Schutzgitter eines Baums nahe einer Fast-Food-Filiale in der Breiten Gasse wimmelt es nur so vor Kippen und anderem Müll.
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© Michael Matejka

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