Sonntag, 15.12.2019

|

Buddha schaut beim Essen zu

Neue Pächter im "Tawan Thai" und im "Bäckerhof" - 28.11.2014 15:14 Uhr

Das „Tawan Thai“ gegenüber dem Germanischen Nationalmuseum gibt es seit neun Jahren. Jetzt wurde es von Fani Bourli übernommen und umgestaltet. © Eduard Weigert


Das „Tawan Thai“ gibt es am Korn­markt schon seit neun Jahren. Die­ses Jahr hat es eine „Auffrischung“ be­kommen und erstrahlt in warmen Braun- und Goldtönen. Ein thailändi­scher Buddha auf dem Tresen begrüßt den Gast. Grund für die Renovierung war ein Pächterwechsel. Fani Bourli hat das thailändische Restaurant gegenüber dem Germanischen Natio­nalmuseum im Mai übernommen – und extra einen Spezialitätenkoch aus Thailand in ihre Küche geholt.

Dieser bereitet typische Gerichte aus dem asiatischen Königreich zu, die sich der Gast auch selbst zusam­menstellen kann. Gebratenes Gemüse mit Pilzen und Sojasoße in Kombinati­on mit Tintenfisch zum Beispiel (12,90 Euro) oder Rindfleisch mit frischen Chili und Gemüse (12,90 Euro). Wie scharf das Gericht dann sein soll, soll­te man vorher sagen – wer es beson­ders scharf mag, kriegt ein paar Chili­schoten an den Tisch gebracht.

Neben einer großen Auswahl an Vor­speisen stehen auf der umfangreichen Karte auch Suppen, Laab-Gerichte (beliebte, scharfe Thai-Klassiker) und Hausspezialitäten wie Wildlachsfilet mit rotem Kokos-Curry (15,50 Euro) oder Rinderhüftsteak mit thailändi­scher Aubergine (14,90 Euro). Die dazu passenden Weinsorten hat sich Fani Bourli von einem Schwabacher Händler empfehlen lassen, erzählt sie. Für Kunden mit kleinem Hunger gibt es mittags ein preisgünstiges An­gebot (ab 5 Euro), das wöchentlich wechselt. Nicht zu vergessen ist der Nachtisch: Wer genug von frittierter Banane hat, sollte unbedingt schwar­zen Reis mit Kokossoße oder Thai­Pfannkuchen mit Banane und Vanille­eis probieren! Stefanie Goebel

Ab sofort ist das Restaurant auch sonn­tags ab 17 Uhr geöffnet. Reservierung empfohlen, vor allem für private und geschäftliche Feiern wie Weihnachts­feiern.
 

Der „“ in der Schlehen­gasse hat einen neuen Pächter: Zusammen mit seiner Lebensgefähr­tin Katharina Böhm und zwei weite­ren Partnern übernimmt John Fairley („Irish Cottage Pub“ in Fürth und „Irish Castle Pub“ in Nürnberg) das Ruder. „Das Erdgeschoss wird nach Umbau und Renovierung ein Pub“, erklärt Katharina Böhm. Einen neuen Namen soll die Lokalität bekommen und, wenn alles klappt, schon Mitte Dezember eröffnet werden. Der Saal im Obergeschoss bleibt als „Bäcker­hof“ mit Cocktailbar, Lounge und für große Veranstaltungen in seiner ursprünglichen Form erhalten. kat

Mehr Informationen in unserer Rubrik Essen und Trinken!

Seite drucken

Seite versenden



Um selbst einen Kommentar abgeben oder empfehlen zu können, müssen Sie sich einloggen oder sich zuvor registrieren

Ihr Kommentar

Ihr Kommentar:

Bitte beachten Sie unsere Netiquette.

weitere Meldungen aus dem Ressort: Gastro-Guide