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Montag, 20.01.2020

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Foto-Video-Serie: Komödiant Heißmann und die Amalienstraße

Paulskirche, der "Schrank" und Obsthändler Galic: Menschen zeigen uns ihre Straßen - 28.12.2019 20:00 Uhr

Dass er einer der eingefleischtesten Fürther ist, dürfte weithin bekannt sein. Doch Volker Heißmann ist darüber hinaus besonders der Südstadt eng verbunden. Hier, in der Amalienstraße, ist der Komödiant aufgewachsen, vis-à-vis der Paulskirche, die ihm von klein auf eine Art zweite Heimat bot und vor der er seine erste "Fotzen" bezog, wie der heute 50-Jährige erzählt.

Im dritten Teil unserer Online-Serie, die sich in einer Foto-Video-Kombination markanten Straßenzügen widmet, wird dieses Stück Südstadt von damals wieder lebendig. Mit seinen vielen Wirtschaften, wie der "Glocke" oder dem legendären "Schrank", mit dem verschmitzten Obst- und Gemüsehändler Galic, der den arglosen Buben gern scharfe Peperoni unterjubelte, mit der Bäckerei Flachenecker, die "die besten Laugenbrezen gemacht hat in Fürth", und mit der Metzgerei Hirschmann.

Von der Amalienstraße aus führte Heißmann sein Weg des Öfteren die kurze Strecke durch den Tunnel bis zum Berolzheimerianum, wo er mit 14 erste Bühnen-Schritte wagte. Schon damals habe er sich gesagt: Wenn er im Lotto gewinnt, renoviert er das Haus. "Im Lotto hobi net g’wunner – aber hod ja trotzdem funktioniert", sagt Heißmann.

In unserer Serie lassen wir Fürther von ihren Straßen erzählen, dazu zeigen wir Fotos und Videoaufnahmen. Im ersten Teil begleiteten wir Tanzschulleiter Manfred Streng durch die Theaterstraße. 

Im zweiten Teil erzählte Galerist Christian Fritsche von der Hornschuchallee.

 

 

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