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FCN sucht Sportvorstand: Was läuft mit Paderborns Krösche?

Noch drei Kandidaten sollen im Rennen sein - Auch Per Nilsson ist Kandidat - 20.03.2019 07:49 Uhr

Ist er der Favorit auf die Bornemann-Nachfolge? Paderborns Markus Krösche soll bereits zu Gesprächen in Nürnberg gewesen sein. © Peter Steffen/dpa


Nach mehr als fünf Wochen Stille scheint die Suche nach einem Sportvorstand beim 1. FC Nürnberg langsam Fahrt aufzunehmen. Der Aufsichtsrat hat nun drei Kandidaten ausgewählt, die auf den im Februar beurlaubten Andreas Bornemann folgen könnten: Ex-Club-Profi Per Nilsson, Paderborns Geschäftsführer Sport Markus Krösche und Stephan Schwarz vom FC Augsburg. Dies berichtet das Online-Portal transfermarkt.de unter Berufung auf Informationen der Bild-Zeitung.

So soll der 38-jährige Krösche, der seit etwas mehr als zwei Jahren als Geschäftsführer Sport für den Zweitligisten SC Paderborn arbeitet, bereits zu ersten Gesprächen in Nürnberg gewesen sein. Zwar hat der gebürtige Hannoveraner noch einen bis 2022 gültigen Vertrag bei den Ostwestfalen, kann aber dennoch auf eine Freigabe hoffen. Mit Krösche in der Verantwortung gelang Paderborn der Aufstieg in die zweite Bundesliga, wo sich das Team derzeit auf einem respektablen siebten Tabellenplatz behauptet und sogar noch ein wenig vom Aufstieg ins Fußball-Oberhaus - auf Relegationsplatz drei sind es nur sechs Punkte Rückstand - träumen darf.

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Andreas Bornemann ist raus. Seinen Schlussstrich beim FCN hätte der Südbadener vermeiden können. Hätte, ja hätte er sein Schicksal nicht mit dem von Michael Köllner verquickt. Vergangenheit war gestern, jetzt braucht der Club einen neuen Sporvorstand. Wir haben uns umgehört. Und sie haben abgestimmt. Hier kommen die Ergebnisse.


Ebenfalls in der engeren Auswahl sollen Per Nilsson, der von 2010 bis 2014 für den FCN spielte und derzeit als sportlicher Leiter der U19 von Bundesligist RB Leipzig fungiert, sowie Stephan Schwarz vom FC Augsburg stehen. Schwarz gilt bei den Fuggerstädtern als enger Vertrauter von Sport-Geschäftsführer Stefan Reuter und stieg beim FCA vom Chef-Scout zum technischen Direktor auf. Mit diesem habe er sich aber überworfen, nun soll neben dem Club auch der VfB Stuttgart ein Auge auf den 48-Jährigen geworfen haben.

ama

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