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Fürths Lazarett lichtet sich in der Corona-Pause

Ausnahme Green! Dem verletzungsgeplagten Kleeblatt geht es besser - 26.03.2020 05:47 Uhr

Brennt auf seine Rückkehr ins Mannschaftstraining: Kleeblatt-Shootingstar Jamie Leweling.

© Sportfoto Zink / Wolfgang Zink


Die Initiative "Fürther sind solidarisch"

Der Statusbericht bei der SpVgg Greuther Fürth: Jamie Leweling ist nach einem Anriss des Syndesmosebandes auf einem guten Weg. Der Heilungsverlauf lässt schon wieder Lauftraining für den Flügelspieler zu. Der Youngster könnte schon bald sogar wieder das Mannschaftstraining aufnehmen. Doch noch üben die Kleeblatt-Spieler individuell. Ende der Woche will man sich dann im Verein über das weitere Vorgehen besprechen. Man will klären, ob es im Sinne der Berufsausübung nicht doch auch rechtlich unter den momentanen Umständen möglich ist, auf dem eigenen Gelände wieder in der Gruppe zu trainieren.

Für Maximilian Wittek kommt die Wiedereingliederung noch zu früh. Die Unterarmschaftfraktur, die er sich beim Heimsieg gegen den VfB Stuttgart zugezogen hat, verheilt nach dem operativen Eingriff an der Uniklinik Erlangen bislang gut. Die langwierigen Kniebeschwerden von Daniel Keita-Ruel scheint man auch langsam unter Kontrolle zu bekommen. Der Angreifer kann die Belastung stetig steigern.

Green droht eine OP

Während sich Verteidiger Mergim Mavraj auch zunehmend von einer schweren Adduktorenverletzung erholt, Robin Kehrs Sprunggelenksprobleme abnehmen, man Marvin Stefaniaks wechselseitige Beschwerden in Fuß und Kniegelenk in den Griff zu bekommen scheint, ist Julian Green das einzig verbliebene Sorgenkind. Sein im Spiel gegen den FC St. Pauli malträtierter Knöchel hält der Belastung nicht schmerzfrei stand, weshalb dem Mittelfeldspieler eine Operation droht. Auch dafür wäre momentan unter den gegebenen Umständen wohl die richtige Zeit.

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