Köllner umgegrätscht, Ishak verballert: Die Bilder zum Club-Auftakt

25.8.2018, 17:30 Uhr
1568 Tage, vier schwere Spielzeiten in der 2. Bundesliga - und jetzt ist der Club endlich wieder oben. Nach dem grandiosen Aufstieg ist der 1. FC Nürnberg am Samstag in der Hauptstadt zu Gast. Das Olympiastadion - ein durchaus würdiger Ort für die FCN-Rückkehr ins Oberhaus.
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Ich bin wieder hier

1568 Tage, vier schwere Spielzeiten in der 2. Bundesliga - und jetzt ist der Club endlich wieder oben. Nach dem grandiosen Aufstieg ist der 1. FC Nürnberg am Samstag in der Hauptstadt zu Gast. Das Olympiastadion - ein durchaus würdiger Ort für die FCN-Rückkehr ins Oberhaus. © Sportfoto Zink / DaMa

In den roten Heimtrikots tritt die Köllner-Elf zu Beginn gut auf, spielt gefälligen Fußball und lässt der Hertha nicht viele Räume.
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Rot ist Trumpf

In den roten Heimtrikots tritt die Köllner-Elf zu Beginn gut auf, spielt gefälligen Fußball und lässt der Hertha nicht viele Räume. © Sportfoto Zink / DaMa

Auf Seiten der Gastgeber stehen gleich zwei Ex-Cluberer in der Startelf: Niklas Stark spielte insgesamt elf Jahre für den FCN,...
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Bekannte Gesichter...

Auf Seiten der Gastgeber stehen gleich zwei Ex-Cluberer in der Startelf: Niklas Stark spielte insgesamt elf Jahre für den FCN,... © Sportfoto Zink / DaMa

...Marvin Plattenhardt immerhin sechs Jahre. Und mit Pascal Köpke sitzt noch ein Angreifer auf der Bank, dessen Nachname in Nürnberg für gewöhnlich für sentimentale Momente sorgt - zehn Jahre spielte der Sohn von Club-Legende Andreas Köpke auch in der Nürnberger Jugend.
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...wohin man blickt

...Marvin Plattenhardt immerhin sechs Jahre. Und mit Pascal Köpke sitzt noch ein Angreifer auf der Bank, dessen Nachname in Nürnberg für gewöhnlich für sentimentale Momente sorgt - zehn Jahre spielte der Sohn von Club-Legende Andreas Köpke auch in der Nürnberger Jugend. © Sportfoto Zink / DaMa

Stark ist es dann auch, der für den ersten kleinen Aufreger sorgt. Der Außenverteidiger grätscht nahe an der Seitenauslinie den Club-Neuzugang Yuya Kubo um...
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Voll auf die Knochen

Stark ist es dann auch, der für den ersten kleinen Aufreger sorgt. Der Außenverteidiger grätscht nahe an der Seitenauslinie den Club-Neuzugang Yuya Kubo um... © Sportfoto Zink / DaMa

...und erwischt dabei auch Nürnbergs Trainer Michael Köllner, der zwar ordnungsgemäß in seiner Coaching-Zone steht, aber trotzdem zu Fall kommt. Willkommen in der Bundesliga!
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Guten Rutsch

...und erwischt dabei auch Nürnbergs Trainer Michael Köllner, der zwar ordnungsgemäß in seiner Coaching-Zone steht, aber trotzdem zu Fall kommt. Willkommen in der Bundesliga! © Sportfoto Zink / DaMa

Weiter geht's, und die Hertha wird nun besser. Robert Bauer, der den angeschlagenen Enrico Valentini vertritt, rettet in der 20. Minute gegen Maximilian Mittelstädt.
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Der große Bauer

Weiter geht's, und die Hertha wird nun besser. Robert Bauer, der den angeschlagenen Enrico Valentini vertritt, rettet in der 20. Minute gegen Maximilian Mittelstädt. © Sportfoto Zink / DaMa

Und nur wenige Minuten später geht's dann ganz schnell: Valentino Lazaro dreht Tim Leibold im Zweikampf auf links, kann somit seelenruhig ins Zentrum flanken. Dort steht Vedad Ibisevic völlig frei...
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Lazaro narrt Leibold

Und nur wenige Minuten später geht's dann ganz schnell: Valentino Lazaro dreht Tim Leibold im Zweikampf auf links, kann somit seelenruhig ins Zentrum flanken. Dort steht Vedad Ibisevic völlig frei... © Sportfoto Zink / DaMa

...und vollstreckt zur Berliner Führung. Schiedsrichter Tobias Welz schaut sich die Szene noch einmal auf dem Monitor an, weil Ibisevic zuvor Georg Margreitter zu Fall brachte - das war allerdings einige Sekunden vor dem Tor, weshalb der Unparteiische den Treffer hier nicht zurücknimmt.
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Vedad ganz allein

...und vollstreckt zur Berliner Führung. Schiedsrichter Tobias Welz schaut sich die Szene noch einmal auf dem Monitor an, weil Ibisevic zuvor Georg Margreitter zu Fall brachte - das war allerdings einige Sekunden vor dem Tor, weshalb der Unparteiische den Treffer hier nicht zurücknimmt. © Sportfoto Zink / DaMa

Kopf hoch, weiter geht's - noch ist mehr als eine Stunde zu spielen.
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Der erste Rückschlag

Kopf hoch, weiter geht's - noch ist mehr als eine Stunde zu spielen. © Sportfoto Zink / DaMa

Nach der Führung hat die Hertha die Partie im Griff, der Club tut sich schwer, in der Offensive noch Akzente zu setzen. Das Team von Pal Dardai hat alles im Griff.
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Wieder alles im Griff

Nach der Führung hat die Hertha die Partie im Griff, der Club tut sich schwer, in der Offensive noch Akzente zu setzen. Das Team von Pal Dardai hat alles im Griff. © Sportfoto Zink / DaMa

Mit 0:1 geht's dann auch in die Pause, nach gutem Start hat der Club ein bisschen die Kontrolle über das Spiel verloren. Köllner will zur Pause aber nichts an der Aufstellung ändern.
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Es geht ja immer weiter

Mit 0:1 geht's dann auch in die Pause, nach gutem Start hat der Club ein bisschen die Kontrolle über das Spiel verloren. Köllner will zur Pause aber nichts an der Aufstellung ändern. © Sportfoto Zink / DaMa

Personell unverändert geht's weiter, die erste dicke Chance im zweiten Durchgang hat Stark, der Bredlow zu einer Parade zwingt.
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Neue Halbzeit, neues Glück

Personell unverändert geht's weiter, die erste dicke Chance im zweiten Durchgang hat Stark, der Bredlow zu einer Parade zwingt. © Jörg Carstensen / dpa

In der Folge wird aber der Club plötzlich besser. Der stets aktive Kubo schafft es immer wieder, der Hertha-Defensive Probleme zu machen. In der 59. Minute setzt sich der Japaner an der Grundlinie durch und schiebt die Kugel aus spitzem Winkel auf den Kasten von Rune Jarstein, der Berliner Keeper hält aber.
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Immer wieder Kubo

In der Folge wird aber der Club plötzlich besser. Der stets aktive Kubo schafft es immer wieder, der Hertha-Defensive Probleme zu machen. In der 59. Minute setzt sich der Japaner an der Grundlinie durch und schiebt die Kugel aus spitzem Winkel auf den Kasten von Rune Jarstein, der Berliner Keeper hält aber. © Sportfoto Zink / DaMa

Die Partie bleibt insgesamt schwach, die Berliner stellen hier auch nur bedingt ihre Qualitäten unter Beweis - das müssen sie aber angesichts des Spielstands nicht unbedingt.
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Die Hertha muss nicht

Die Partie bleibt insgesamt schwach, die Berliner stellen hier auch nur bedingt ihre Qualitäten unter Beweis - das müssen sie aber angesichts des Spielstands nicht unbedingt. © Sportfoto Zink / DaMa

Zumindest, bis es dann doch noch eng wird. In der 82. Minute herrscht Verwirrung, der Schiedsrichter sieht sich ein mögliches Handspiel des Berliners Karim Rekik noch einmal genauer an. Was erneut fehlt: Die klare Ansage an die Fans, was eigentlich überprüft wird. Nach zwei Minuten Videobeweis entscheidet Welz aber auf Elfmeter für den Club! Ishak köpft den Ball im Strafraum ins Zentrum, dort berührt Rekik die Kugel eindeutig mit dem Arm. Eine korrekte Entscheidung und die Chance für den Club, auszugleichen!
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Ishak vom Punkt

Zumindest, bis es dann doch noch eng wird. In der 82. Minute herrscht Verwirrung, der Schiedsrichter sieht sich ein mögliches Handspiel des Berliners Karim Rekik noch einmal genauer an. Was erneut fehlt: Die klare Ansage an die Fans, was eigentlich überprüft wird. Nach zwei Minuten Videobeweis entscheidet Welz aber auf Elfmeter für den Club! Ishak köpft den Ball im Strafraum ins Zentrum, dort berührt Rekik die Kugel eindeutig mit dem Arm. Eine korrekte Entscheidung und die Chance für den Club, auszugleichen! © Sportfoto Zink / DaMa

Ishak nimmt sich den Ball, nimmt Anlauf - scheitert aber an Jarstein! Den nicht sonderlich gut getretenen Elfer fischt der Norweger mit Leichtigkeit heraus, es bleibt also beim 1:0 für die Hertha.
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Ishak nimmt sich den Ball, nimmt Anlauf - scheitert aber an Jarstein! Den nicht sonderlich gut getretenen Elfer fischt der Norweger mit Leichtigkeit heraus, es bleibt also beim 1:0 für die Hertha. © Sportfoto Zink / DaMa

Köllner wechselt noch einmal, bringt Patrick Erras für Bauer, doch auch der langgewachsene Mittelfeldmann kann nichts mehr für den Club tun.
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Bye, Bauer

Köllner wechselt noch einmal, bringt Patrick Erras für Bauer, doch auch der langgewachsene Mittelfeldmann kann nichts mehr für den Club tun. © Sportfoto Zink / DaMa

Mit 0:1 verliert der FCN also den Bundesliga-Auftakt, ein früher Dämpfer für die Aufstiegseuphorie. Beim ersten Heimspiel gegen Mainz am kommenden Samstag gilt es also nun, den Fehlstart zu verhindern.
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Dämpfer

Mit 0:1 verliert der FCN also den Bundesliga-Auftakt, ein früher Dämpfer für die Aufstiegseuphorie. Beim ersten Heimspiel gegen Mainz am kommenden Samstag gilt es also nun, den Fehlstart zu verhindern. © Jörg Carstensen/dpa