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Nach Corona-Ausbruch am Hauptstandort: Tönnies darf wieder schlachten

Der Produktionsstopp ist aufgehoben - 15.07.2020 16:05 Uhr

NRW: Im Tönnies-Werk darf wieder geschlachtet werden.

© Guido Kirchner, dpa


Rund vier Wochen nach dem Corona-Ausbruch bei Deutschlands größtem Fleischbetrieb Tönnies in Rheda-Wiederbrück darf das Unternehmen an seinem Hauptstandort wieder schlachten.

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Massentierhaltung und Massenschlachtungen: Das gibt es bei der Familie Gruber in Großweingarten nicht. Der Familienbetrieb setzt auf Regionalität und Transparenz. Deshalb hat sich der Chef, Max Gruber, bei der Arbeit über die Schulter schauen lassen. Er findet es nicht gut, dass immer mehr Menschen überhaupt nicht mehr wissen, woher die Wurst eigentlich kommt.


Die Stadtverwaltung hat den angeordneten Produktionsstopp für die Schlachtung am Mittwoch mit sofortiger Wirkung aufgehoben. Damit kann das Unternehmen in Rheda-Wiederbrück wieder Tiere von Landwirten annehmen und die Produktion schrittweise hochfahren.

dpa

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