Historisches aus Nürnberg

Nürnberg im September 1971

Heuer jährt es sich zum 25. Male, daß die Reichskleinodien – der Schatz der deutschen Könige und Kaiser – von einer amerikanischen Militärmaschine aus Nürnberg nach Wien entführt worden sind. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 30. September 1971: Reichskleinodien vor 25 Jahren entführt. 
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30. September 1971: Reichskleinodien vor 25 Jahren entführt

Heuer jährt es sich zum 25. Male, daß die Reichskleinodien – der Schatz der deutschen Könige und Kaiser – von einer amerikanischen Militärmaschine aus Nürnberg nach Wien entführt worden sind. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 30. September 1971: Reichskleinodien vor 25 Jahren entführt.  © NN

Die Stadt kann nicht mehr so, wie sie will. Beispielsweise nicht auf der Nordseite des Wöhrder Sees: sie soll einmal die Schokoladenseite, die „Riviera“ der Nürnberger, sein. Erklärtes Ziel der gesamten Stadtverwaltung ist es deshalb, das Gebiet nördlich des neuentstehenden Erholungsgebietes einer gehobenen Wohnnutzung und einem höheren Freizeitwert zuzuführen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 29. September 1971: Geht Stadtplanung am Wöhrder See baden? .
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29. September 1971: Geht Stadtplanung am Wöhrder See baden?

Die Stadt kann nicht mehr so, wie sie will. Beispielsweise nicht auf der Nordseite des Wöhrder Sees: sie soll einmal die Schokoladenseite, die „Riviera“ der Nürnberger, sein. Erklärtes Ziel der gesamten Stadtverwaltung ist es deshalb, das Gebiet nördlich des neuentstehenden Erholungsgebietes einer gehobenen Wohnnutzung und einem höheren Freizeitwert zuzuführen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 29. September 1971: Geht Stadtplanung am Wöhrder See baden? . © Kammler

Seit 85 Jahren gibt es in Nürnberg ein Rotes Kreuz, wenn auch in den ersten Jahrzehnten der Name dieser Selbsthilfeorganisation anders lautete. Zu diesem Jubiläum gratulierten den Nürnbergern unter anderem auch Ministerpräsident Alfons Goppel und Oberbürgermeister Dr. Andreas Urschlechter. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 28. September 1971: Mit Veloziped begann die steile Helfer-
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28. September 1971: Mit Veloziped begann die steile Helfer-"Karriere"

Seit 85 Jahren gibt es in Nürnberg ein Rotes Kreuz, wenn auch in den ersten Jahrzehnten der Name dieser Selbsthilfeorganisation anders lautete. Zu diesem Jubiläum gratulierten den Nürnbergern unter anderem auch Ministerpräsident Alfons Goppel und Oberbürgermeister Dr. Andreas Urschlechter. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 28. September 1971: Mit Veloziped begann die steile Helfer-"Karriere". © NN

Mehr als zufrieden mit dem Ergebnis des von ihm ins Leben gerufenen Altstadtfestes ist der Nürnberger Stadtrat Horst Volk:
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27. September 1971: Im nächsten Jahr wieder ein Altstadtfest

Mehr als zufrieden mit dem Ergebnis des von ihm ins Leben gerufenen Altstadtfestes ist der Nürnberger Stadtrat Horst Volk: "Es lief noch besser an, als ich erwartet hatte." Hier geht es zum Kalenderblatt vom 27. September 1971: Im nächsten Jahr wieder ein Altstadtfest.  © NN

Dr. Gerhard Barthelmeß, Chef der Augenklinik (links), erklärt die moderne technische Einrichtung. Interessiert hören Dr. Thoma (3. von links) und Minister Pirkl (6. von links) zu. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 26. September 1971: Das erste Hochhaus für Kranke.
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26. September 1971: Das erste Hochhaus für Kranke

Dr. Gerhard Barthelmeß, Chef der Augenklinik (links), erklärt die moderne technische Einrichtung. Interessiert hören Dr. Thoma (3. von links) und Minister Pirkl (6. von links) zu. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 26. September 1971: Das erste Hochhaus für Kranke. © Contino

Noch bevor für den Neubau des Johannes-Scharrer-Gymnasiums auch nur ein Fußbreit Erde ausgehoben wurde, stiegen die auf 13,5 Millionen Mark veranschlagten Baukosten in der Hochrechnung auf über 20 Millionen Mark. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 25. September 19771: Schule schon vor erstem Spatenstich um 50 Prozent teurer.
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25. September 1971: Schule schon vor erstem Spatenstich um 50 Prozent teurer

Noch bevor für den Neubau des Johannes-Scharrer-Gymnasiums auch nur ein Fußbreit Erde ausgehoben wurde, stiegen die auf 13,5 Millionen Mark veranschlagten Baukosten in der Hochrechnung auf über 20 Millionen Mark. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 25. September 19771: Schule schon vor erstem Spatenstich um 50 Prozent teurer. © NN

Genau umgekehrt wie in München wird das Image der Stadt Nürnberg beurteilt. Das Traditionsgebundene, die Arbeitsamkeit der Bevölkerung wird am höchsten bewertet, die Weltoffenheit und der Freizeitwert am geringsten. Dr. Doni: „Wir müssen versuchen, bei unseren Planungen hier einen Wandel zu schaffen.“ Hier geht es zum Kalenderblatt vom 24. September 1971: Wie die Stadt für das Jahr 2000 vorsorgt.
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24. September 1971: Wie die Stadt für das Jahr 2000 vorsorgt

Genau umgekehrt wie in München wird das Image der Stadt Nürnberg beurteilt. Das Traditionsgebundene, die Arbeitsamkeit der Bevölkerung wird am höchsten bewertet, die Weltoffenheit und der Freizeitwert am geringsten. Dr. Doni: „Wir müssen versuchen, bei unseren Planungen hier einen Wandel zu schaffen.“ Hier geht es zum Kalenderblatt vom 24. September 1971: Wie die Stadt für das Jahr 2000 vorsorgt. © NN

Die Nürnberger U-Bahn wagt sich immer weiter vor: Gestern fuhr zum ersten Mal ein Kurzzug in den 1,5 Kilometer langen Tunnel in Langwasser ein. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 22. September 1971: Jungfernfahrt durch den U-Bahn-Tunnel.
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22. September 1971: Jungfernfahrt durch den U-Bahn-Tunnel

Die Nürnberger U-Bahn wagt sich immer weiter vor: Gestern fuhr zum ersten Mal ein Kurzzug in den 1,5 Kilometer langen Tunnel in Langwasser ein. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 22. September 1971: Jungfernfahrt durch den U-Bahn-Tunnel. © NN

Der tiefe Sturz des 1. FC Nürnberg ist nicht mehr ein nur sportlicher Fall. Zu sehr ist der Kicker-Ruhm des 1. FCN mit dem Ruf der Stadt schlechthin verquickt, als daß der Normalbürger an der derzeitigen Misere des ehemals ruhmreichen Clubs vorbeisehen könnte. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 21. September 1971: Bürger fragen: Ist dem Club noch zu helfen?
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21. September 1971: Bürger fragen: Ist dem Club noch zu helfen?

Der tiefe Sturz des 1. FC Nürnberg ist nicht mehr ein nur sportlicher Fall. Zu sehr ist der Kicker-Ruhm des 1. FCN mit dem Ruf der Stadt schlechthin verquickt, als daß der Normalbürger an der derzeitigen Misere des ehemals ruhmreichen Clubs vorbeisehen könnte. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 21. September 1971: Bürger fragen: Ist dem Club noch zu helfen? © Meyer/Ulrich

Obwohl es noch gar nicht so lange her ist, daß das Volksfest am Dutzendteich seine Pforten schloß, wurde diese erste Altstadt-Gaudi – sie soll Jahr für Jahr wiederholt werden – mit einer für das kühle Nürnberg staunenswerten Begeisterung aufgenommen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 20. September 1971: Nürnberger entdeckten das Feiern.
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20. September 1971: Nürnberger entdeckten das Feiern

Obwohl es noch gar nicht so lange her ist, daß das Volksfest am Dutzendteich seine Pforten schloß, wurde diese erste Altstadt-Gaudi – sie soll Jahr für Jahr wiederholt werden – mit einer für das kühle Nürnberg staunenswerten Begeisterung aufgenommen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 20. September 1971: Nürnberger entdeckten das Feiern. © NN

Vor dem soeben fertiggestellten Schulhaus in der Glogauer Straße wehen zwar die Fahnen, aber: Kinder und Lehrer sind noch keine drin. Es fehlen nämlich die Möbel. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 19. September 1971: Das Haus ist zwar da, aber die Möbel fehlen.
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19. September 1971: Das Haus ist zwar da, aber die Möbel fehlen

Vor dem soeben fertiggestellten Schulhaus in der Glogauer Straße wehen zwar die Fahnen, aber: Kinder und Lehrer sind noch keine drin. Es fehlen nämlich die Möbel. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 19. September 1971: Das Haus ist zwar da, aber die Möbel fehlen. © Contino

Das Tauziehen um das Erholungsgebiet „Birkensee“ im Osten des Nürnberger Autobahnkreuzes geht weiter: sowohl die Regierung von Mittelfranken als auch das Forstamt Nürnberg-Ost haben Gutachten erstellen lassen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 18. September 1971: Die Luft ist gut, aber Zweifel am Wasser. 
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18. September 1971: Die Luft ist gut, aber Zweifel am Wasser

Das Tauziehen um das Erholungsgebiet „Birkensee“ im Osten des Nürnberger Autobahnkreuzes geht weiter: sowohl die Regierung von Mittelfranken als auch das Forstamt Nürnberg-Ost haben Gutachten erstellen lassen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 18. September 1971: Die Luft ist gut, aber Zweifel am Wasser.  © Kammler

In den Städten, die sich als Austragungsorte für die Fußballweltmeisterschaft 1974 beworben haben, werden die Rechnungen aufgemacht. Sie fallen offensichtlich so hoch aus, daß sich manche von Geldsorgen geplagte Großstadt überlegt, ob sie noch im Rennen bleiben soll. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 17. September 1971: Vorerst kein Verzicht auf die Weltmeisterschaftsspiele. 
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17. September 1971: Vorerst kein Verzicht auf die Weltmeisterschaftsspiele

In den Städten, die sich als Austragungsorte für die Fußballweltmeisterschaft 1974 beworben haben, werden die Rechnungen aufgemacht. Sie fallen offensichtlich so hoch aus, daß sich manche von Geldsorgen geplagte Großstadt überlegt, ob sie noch im Rennen bleiben soll. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 17. September 1971: Vorerst kein Verzicht auf die Weltmeisterschaftsspiele.  © Archiv

Der schlanke Prinz und Arno mit der gesträubten Halskrause waren gestern die Stars auf dem Nürnberger Flughafen. Von allen Seiten fotografiert wie Staatsoberhäupter, zeigten sie einer staunenden Schar von Reportern, daß für Haschisch-Schmuggler schlechte Zeiten anbrechen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 16. September 1971: Prinz und Arno riechen den Hasch von weitem.
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16. September 1971: Prinz und Arno riechen den Hasch schon von weitem

Der schlanke Prinz und Arno mit der gesträubten Halskrause waren gestern die Stars auf dem Nürnberger Flughafen. Von allen Seiten fotografiert wie Staatsoberhäupter, zeigten sie einer staunenden Schar von Reportern, daß für Haschisch-Schmuggler schlechte Zeiten anbrechen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 16. September 1971: Prinz und Arno riechen den Hasch von weitem. © NN

Ein Mann, der von der Pike auf gelernt hat, soll als Nachfolger von Dr. Horst Herold Polizeipräsident von Nürnberg werden. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 15. September 1971: Ein neuer Polizeipräsident.
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15. September 1971: Ein neuer Polizeipräsident

Ein Mann, der von der Pike auf gelernt hat, soll als Nachfolger von Dr. Horst Herold Polizeipräsident von Nürnberg werden. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 15. September 1971: Ein neuer Polizeipräsident. © NN

Die Tiere im Nürnberger Zoo sind besser untergebracht als amerikanische Soldaten in der Südkaserne, den „Merrell Barracks“. Dieses Urteil eines amerikanischen Offiziers ist in einer Berichtsserie enthalten, in der die „Washington Post“ die derzeitige Verfassung der amerikanischen Armee untersucht. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 14. September 1971: Zoo besser als US-Kaserne. 
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14. September 1971: Zoo besser als die US-Kaserne

Die Tiere im Nürnberger Zoo sind besser untergebracht als amerikanische Soldaten in der Südkaserne, den „Merrell Barracks“. Dieses Urteil eines amerikanischen Offiziers ist in einer Berichtsserie enthalten, in der die „Washington Post“ die derzeitige Verfassung der amerikanischen Armee untersucht. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 14. September 1971: Zoo besser als US-Kaserne.  © Ranke

Der neue Vorstand der Nürnberger Jungsozialisten (in der oberen Reihe von links) Gebhard Schönfelder, Manfred Endebrock, Günter Conrad und Christian Bayerlein. Unten (von links) Rolf Mühldorf, Karlheinz Meeh und Joachim Mößlen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 13. September 1971: Kampf gegen die Bodenspekulation.
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13. September 1971: Kampf gegen die Bodenspekulation

Der neue Vorstand der Nürnberger Jungsozialisten (in der oberen Reihe von links) Gebhard Schönfelder, Manfred Endebrock, Günter Conrad und Christian Bayerlein. Unten (von links) Rolf Mühldorf, Karlheinz Meeh und Joachim Mößlen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 13. September 1971: Kampf gegen die Bodenspekulation. © NN

Bei der Schleuse Nürnberg-Nord, der letzten vor dem Hafen, könnte schon morgen der Schiffahrtsbetrieb beginnen: die technischen Anlagen sind installiert, in vier bis fünf Wochen sollen die Restarbeiten wie Verputzen, Verglasen und dergleichen abgeschlossen sein. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 11. September 1971: 12 Nationen arbeiteten an der Schleuse.
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11. September 1971: 12 Nationen arbeiteten an der Schleuse

Bei der Schleuse Nürnberg-Nord, der letzten vor dem Hafen, könnte schon morgen der Schiffahrtsbetrieb beginnen: die technischen Anlagen sind installiert, in vier bis fünf Wochen sollen die Restarbeiten wie Verputzen, Verglasen und dergleichen abgeschlossen sein. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 11. September 1971: 12 Nationen arbeiteten an der Schleuse. © Kammler

Langsamer als geplant nähert sich der Wöhrder See dem Ziel seiner Erfinder, Erholungszentrum der mittelfränkischen Metropole zu werden. Schuld daran trägt der finanzielle Engpaß sowohl bei der Stadt als auch beim Staat: das Gartenbauamt kann heuer nur über einen Teil der beantragten Mittel (weniger als 500.000 DM) verfügen und das Wasserwirtschaftsamt gar ist nur in der Lage, Restarbeiten mit einem noch geringeren Volumen in Auftrag zu geben. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 10. September 1971: Flaute am Wöhrder See durch Ebbe im Haushalt
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10. September 1971: Flaute am Wöhrder See durch Ebbe im Haushalt

Langsamer als geplant nähert sich der Wöhrder See dem Ziel seiner Erfinder, Erholungszentrum der mittelfränkischen Metropole zu werden. Schuld daran trägt der finanzielle Engpaß sowohl bei der Stadt als auch beim Staat: das Gartenbauamt kann heuer nur über einen Teil der beantragten Mittel (weniger als 500.000 DM) verfügen und das Wasserwirtschaftsamt gar ist nur in der Lage, Restarbeiten mit einem noch geringeren Volumen in Auftrag zu geben. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 10. September 1971: Flaute am Wöhrder See durch Ebbe im Haushalt © Kammler

Wenn Nürnbergs Oberbürgermeister Anfang November den Grundstein zum neuen Messegelände in Langwasser legt, dann wird diese Handlung bei den Konkurrenten der Stadt einiges Missbehagen auslösen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 9. September 1971: Münchner ärgern sich über Nürnberger Messegelände
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9. September 1971: Münchner ärgern sich über Nürnberger Messegelände

Wenn Nürnbergs Oberbürgermeister Anfang November den Grundstein zum neuen Messegelände in Langwasser legt, dann wird diese Handlung bei den Konkurrenten der Stadt einiges Missbehagen auslösen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 9. September 1971: Münchner ärgern sich über Nürnberger Messegelände © NN

An ihrem ersten Schultag erhielten sie von der Verkehrswacht Pläne, auf denen der sicherste Schulweg eingezeichnet ist. Im Hintergrund die Mütter. Die Schultüten spielten angesichts der drohenden Gefahren im Verkehr keine Rolle mehr. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 8. September 1971: Gelbe Mützen schützen die Abc-Schützen.
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8. September 1971: Gelbe Mützen schützen die Abc-Schützen

An ihrem ersten Schultag erhielten sie von der Verkehrswacht Pläne, auf denen der sicherste Schulweg eingezeichnet ist. Im Hintergrund die Mütter. Die Schultüten spielten angesichts der drohenden Gefahren im Verkehr keine Rolle mehr. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 8. September 1971: Gelbe Mützen schützen die Abc-Schützen. © NN

Gemeinsame Arbeit von Stadt und Land im Interesse aller Bürger hat gestern sogar für einige Stunden die Meinungsverschiedenheiten wegen der Gebietsreform zweitrangig werden lassen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 7. September 1971: Spaziergänge und Sport im Föhrenwald
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7. September 1971: Spaziergänge und Sport im Föhrenwald

Gemeinsame Arbeit von Stadt und Land im Interesse aller Bürger hat gestern sogar für einige Stunden die Meinungsverschiedenheiten wegen der Gebietsreform zweitrangig werden lassen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 7. September 1971: Spaziergänge und Sport im Föhrenwald © Bauer

68.000 Menschen haben am Samstag den zweiten Nürnberger Trempelmarkt besucht. Mit diesem erstaunlichen Rekord hat sich die Einrichtung zur liebenswürdigsten Neuerung im Stadtleben seit Jahren gemausert. Hatten bei der Premiere im Juli etwa 120 Aussteller ihre Waren feilgeboten, so waren es diesmal 284. Und fast alle waren zufrieden. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 6. September 1971: Rekordbesuch bei den Tremplern
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6. September 1971: Rekordbesuch bei den Tremplern

68.000 Menschen haben am Samstag den zweiten Nürnberger Trempelmarkt besucht. Mit diesem erstaunlichen Rekord hat sich die Einrichtung zur liebenswürdigsten Neuerung im Stadtleben seit Jahren gemausert. Hatten bei der Premiere im Juli etwa 120 Aussteller ihre Waren feilgeboten, so waren es diesmal 284. Und fast alle waren zufrieden. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 6. September 1971: Rekordbesuch bei den Tremplern © Ranke

Im Rahmen des
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5. September 1971: Figuren im Fadennetz

Im Rahmen des "Symposion Urbanum Nürnberg 71" errichtet der Argentinier Davite (60) in der Karwendelstraße in Langwasser eine "Hilografia". Hier geht es zum Kalenderblatt vom 5. September 1971: Figuren im Fadennetz © Ranke

Wahrlich kein Blickfang: die Hütte an der Frauenkirche. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 4. September 1971: Häßliche Hütte wird abgeschafft.
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4. September 1971: Häßliche Hütte wird abgeschafft

Wahrlich kein Blickfang: die Hütte an der Frauenkirche. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 4. September 1971: Häßliche Hütte wird abgeschafft. © Ranke

Mit kritischen Bemerkungen zu den jüngsten Vorschlägen der EWG-Kommission an den Ministerrat eröffnete am Samstag Staatssekretär Simon Nüssel vom bayerischen Landwirtschaftsministerium die 5. Frankenschau auf dem Nürnberger Stadiongelände. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 3. September 1971: Schon 50.000 sahen Frankenschau.
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3. September 1971: Schon 50.000 sahen Frankenschau

Mit kritischen Bemerkungen zu den jüngsten Vorschlägen der EWG-Kommission an den Ministerrat eröffnete am Samstag Staatssekretär Simon Nüssel vom bayerischen Landwirtschaftsministerium die 5. Frankenschau auf dem Nürnberger Stadiongelände. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 3. September 1971: Schon 50.000 sahen Frankenschau. © Kammler

Der Schwurgerichtssaal 600 im Justizgebäude an der Fürther Straße, einst Schauplatz der Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozesse, bildet seit gestern den Hintergrund zu Filmaufnahmen für eine neuerliche Dokumentation über die Prozesse, die sich heuer zum 25. Male jähren. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 2. September 1971: Massaker von My Lai und der Nürnberger Prozess
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2. September 1971: Massaker von My Lai und der Nürnberger Prozess

Der Schwurgerichtssaal 600 im Justizgebäude an der Fürther Straße, einst Schauplatz der Nürnberger Kriegsverbrecher-Prozesse, bildet seit gestern den Hintergrund zu Filmaufnahmen für eine neuerliche Dokumentation über die Prozesse, die sich heuer zum 25. Male jähren. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 2. September 1971: Massaker von My Lai und der Nürnberger Prozess © Kammler

Der Nürnberger Diplomhandelslehrer Rudolf R. (35) und seine Ehefrau Rosalinde gehören zu den Passagieren, die am Samstag den Brand auf dem griechischen Fährschiff
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1. September 1971: Nürnberger Ehepaar entkam Schiffskatastrophe in Italien

Der Nürnberger Diplomhandelslehrer Rudolf R. (35) und seine Ehefrau Rosalinde gehören zu den Passagieren, die am Samstag den Brand auf dem griechischen Fährschiff "Heleanna" auf der Fahrt von Patras nach Ancona überlebt haben. Zwei Stunden trieben sie hilflos im Meer. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 1. September 1971: Nürnberger Ehepaar entkam Schiffskatastrophe in Italien © Polit