Kalenderblatt: Nürnberg im Dezember 1968

31.12.2018, 08:52 Uhr
Nur wer einen Fahrschein gegen Bargeld lösen muß, bekommt ihn bald an einem kleinen Schalter links vom Fahrersitz. Die Fahrgäste mit Dauerkarten können an ihm vorbei ins Wageninnere, die Inhaber von vorausgekauften Streifenkarten finden gleich neben dem Einstieg den Entwerter dafür. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 31. Dezember 1968: Der Fahrer kassiertt
1 / 31

31. Dezember 1968: Der Fahrer kassiert

Nur wer einen Fahrschein gegen Bargeld lösen muß, bekommt ihn bald an einem kleinen Schalter links vom Fahrersitz. Die Fahrgäste mit Dauerkarten können an ihm vorbei ins Wageninnere, die Inhaber von vorausgekauften Streifenkarten finden gleich neben dem Einstieg den Entwerter dafür.

Hier geht es zum Kalenderblatt vom 31. Dezember 1968: Der Fahrer kassiertt © Kammler

EIn Schnappschuss vom Marienberg: jung und al versucht sich auf den Brettern. Die Papas betätigen sich mit Freuden als geduldige Lehrer. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 30. Dezember 1968: Getümmel auf den Hügeln vor der Stadt
2 / 31

30. Dezember 1968: Getümmel auf den Hügeln vor der Stadt

EIn Schnappschuss vom Marienberg: jung und al versucht sich auf den Brettern. Die Papas betätigen sich mit Freuden als geduldige Lehrer.

Hier geht es zum Kalenderblatt vom 30. Dezember 1968: Getümmel auf den Hügeln vor der Stadt © Hans Kammler

Mit Humor unterwirft sich Bürgermeister Franz Haas der Regentschaft des neuen Prinzenpaares. Die Stadtschlüssel soll ihnen Tür und Tor zu den Amtszimmern im Rathaus öffnen.Hier geht es zum Kalenderblatt vom 29. Dezember 1968: Ein Orden mit Sex
3 / 31

29. Dezember 1968: Ein Orden mit Sex

Mit Humor unterwirft sich Bürgermeister Franz Haas der Regentschaft des neuen Prinzenpaares. Die Stadtschlüssel soll ihnen Tür und Tor zu den Amtszimmern im Rathaus öffnen.

Hier geht es zum Kalenderblatt vom 29. Dezember 1968: Ein Orden mit Sex © Friedl Ulrich

„Wir sind jetzt Ermittler, Ankläger und Richter in einer Person“, klagt der Polizeichef. Er kritisiert vor allem, daß jetzt die Polizei in verstärktem Maße an den Straßenverkehr gebunden wird, „was bestimmt zu Lasten der Kriminalitätsbekämpfung geht“. Die Beamten der Schutzpolizei müssen im neuen Jahr nicht mit dem Gesetzbuch, sondern mit dem Bußgeldkatalog unter dem Arm herumlaufen. Obwohl bis heute noch nicht die ministeriellen Ausführungsbestimmungen vorliegen, steht schon fest: das Ordnungswidrigkeiten-Gesetz, in dem etwa 300 Tatbestände erfaßt sind, wird 100 Seiten im DIN A-6-Format füllen. Polizeirat Hans Meister ist überzeugt davon: „Niemand kann das alles im Kopf behalten.“Hier geht es zum Kalenderblatt vom 28. Dezember 1968: Harte Strafen für kleine Sünden
4 / 31

28. Dezember 1968: Harte Strafen für kleine Sünden

„Wir sind jetzt Ermittler, Ankläger und Richter in einer Person“, klagt der Polizeichef. Er kritisiert vor allem, daß jetzt die Polizei in verstärktem Maße an den Straßenverkehr gebunden wird, „was bestimmt zu Lasten der Kriminalitätsbekämpfung geht“. Die Beamten der Schutzpolizei müssen im neuen Jahr nicht mit dem Gesetzbuch, sondern mit dem Bußgeldkatalog unter dem Arm herumlaufen. Obwohl bis heute noch nicht die ministeriellen Ausführungsbestimmungen vorliegen, steht schon fest: das Ordnungswidrigkeiten-Gesetz, in dem etwa 300 Tatbestände erfaßt sind, wird 100 Seiten im DIN A-6-Format füllen. Polizeirat Hans Meister ist überzeugt davon: „Niemand kann das alles im Kopf behalten.“

Hier geht es zum Kalenderblatt vom 28. Dezember 1968: Harte Strafen für kleine Sünden © Friedl Ulrich

Die größte Freude erleben die Kleinen: alle Gaben des Christkinds werden gleich ausprobiert. Die Mädchen stecken Puppenkleider in die Waschmaschine (links), sie tasten sich ein wenig unbeholfen noch mit den nagelneuen Schlittschuhen über das Eis.

Hier geht es zum Kalenderblatt vom 26. Dezember 1968: Von der Unerträglichkeit des Glücks
5 / 31

27. Dezember 1968: Doch noch "Weiße Weihnacht"

Die größte Freude erleben die Kleinen: alle Gaben des Christkinds werden gleich ausprobiert. Die Mädchen stecken Puppenkleider in die Waschmaschine (links), sie tasten sich ein wenig unbeholfen noch mit den nagelneuen Schlittschuhen über das Eis. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 26. Dezember 1968: Von der Unerträglichkeit des Glücks © Kammler

Die Trinkszene aus dem ersten Akt des neuen Stücks "Othello", das neu im Opernhaus aufgeführt wird. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 26. Dezember 1968: Von der Unerträglichkeit des Glücks
6 / 31

Die Trinkszene aus dem ersten Akt des neuen Stücks "Othello", das neu im Opernhaus aufgeführt wird. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 26. Dezember 1968: Von der Unerträglichkeit des Glücks © Ulrich

Die evangelischen Christen in der Langwasser-Nachbarschaft U bekommen an der Zugspitzstraße einen kirchlichen Mittelpunkt, der in Deutschland seinesgleichen sucht. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 25. Dezember 1968: Neue Kirche der Welt zugewandt
7 / 31

25. Dezember 1968: Neue Kirche der Welt zugewandt

Die evangelischen Christen in der Langwasser-Nachbarschaft U bekommen an der Zugspitzstraße einen kirchlichen Mittelpunkt, der in Deutschland seinesgleichen sucht. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 25. Dezember 1968: Neue Kirche der Welt zugewandt © Kammler

Schwere Balken tragen eine schwingende Last: interessanter Blick von oben auf den Glockenstuhl von St. Lorenz, auf den nur wenig Licht durch das gotische Maßwerk der Fenster fällt. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 24. Dezember 1968: Festliches Geläut der Glocken
8 / 31

24. Dezember 1968: Festliches Geläut der Glocken

Schwere Balken tragen eine schwingende Last: interessanter Blick von oben auf den Glockenstuhl von St. Lorenz, auf den nur wenig Licht durch das gotische Maßwerk der Fenster fällt. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 24. Dezember 1968: Festliches Geläut der Glocken © Ulrich

Zwei von der "alten Sorte". Ihr "Bauchladen" glänzt, und flott sehen sie auch aus.Hier geht es zum Kalenderblatt vom 23. Dezember 1968: Alte Veteranen – neu
9 / 31

23. Dezember 1968: Alte Veteranen – neu

Zwei von der "alten Sorte". Ihr "Bauchladen" glänzt, und flott sehen sie auch aus.Hier geht es zum Kalenderblatt vom 23. Dezember 1968: Alte Veteranen – neu © Bauer

Einen Groschen pro Einwohner gibt die Stadt jährlich für Luftmessungen aus: Giftrückstände werden in einem Meßwagen untersucht. Angestellter Peter Dresel wechselt monatlich die Glasbehälter der 15 stationären Bergerhoff-Meßgeräte aus, die Aufschluß über die Ursachen der Luftverschmutzung in den Stadtteilen geben. Ergenisse werden registriert. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 22. Dezember 1968: Dunstglocke immer dichter
10 / 31

22. Dezember 1968: Dunstglocke immer dichter

Einen Groschen pro Einwohner gibt die Stadt jährlich für Luftmessungen aus: Giftrückstände werden in einem Meßwagen untersucht. Angestellter Peter Dresel wechselt monatlich die Glasbehälter der 15 stationären Bergerhoff-Meßgeräte aus, die Aufschluß über die Ursachen der Luftverschmutzung in den Stadtteilen geben. Ergenisse werden registriert. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 22. Dezember 1968: Dunstglocke immer dichter © NN

Die neuen Träger der Bürgermedaille: Adolf Hamburger Stadtrat i. R. Andreas Staudt Dr. Georg Gustav Wieszner. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 21. Dezember 1968: "Lohn für vorbildliche Männer"
11 / 31

Die neuen Träger der Bürgermedaille: Adolf Hamburger Stadtrat i. R. Andreas Staudt Dr. Georg Gustav Wieszner. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 21. Dezember 1968: "Lohn für vorbildliche Männer" © NN

Nürnbergs "langsamste" Tiefbaustelle: seit September wird in der Schwabacher Straße gebuddelt, aber das Gleisdreieck bei der Einmündung An den Rampen verschwindet erst im Frühjahr. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 20. Dezember 1968: "Umbau in Zeitlupe"
12 / 31

Nürnbergs "langsamste" Tiefbaustelle: seit September wird in der Schwabacher Straße gebuddelt, aber das Gleisdreieck bei der Einmündung An den Rampen verschwindet erst im Frühjahr. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 20. Dezember 1968: "Umbau in Zeitlupe" © NN

Festlicher Jahresausklang im Rathaus: Kinder der Volksschule Bismarckstraße bringen den Stadträten ihre selbstgebastelten Laternchen und erfreuen sie mit weihnachtlichen Weisen. Friedliche Stimmung ist eingekehrt.  Hier geht es zum Kalenderblatt vom 19. Dezember 1968: "Mit Mut an neue Aufgaben"
13 / 31

19. Dezember 1968: "Mit Mut an neue Aufgaben"

Festlicher Jahresausklang im Rathaus: Kinder der Volksschule Bismarckstraße bringen den Stadträten ihre selbstgebastelten Laternchen und erfreuen sie mit weihnachtlichen Weisen. Friedliche Stimmung ist eingekehrt. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 19. Dezember 1968: "Mit Mut an neue Aufgaben" © Ulrich

Dieser eisige Anblick macht Spaß – ganz im Gegensatz zu Schnee und Eis auf den Straßen, mit denen die Autofahrer jetzt zu kämpfen haben. Dabei handelt es sich keineswegs um einen alpinen Gletscher, sondern um den Abgrund des künftigen Hafenbeckens in Maiach/Hinterhof. Die Natur hat das große Baggerloch verzaubert. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 18. Dezember 1968: Kolonnen auf glatter Straße
14 / 31

18. Dezember 1968: Kolonnen auf glatter Straße

Dieser eisige Anblick macht Spaß – ganz im Gegensatz zu Schnee und Eis auf den Straßen, mit denen die Autofahrer jetzt zu kämpfen haben. Dabei handelt es sich keineswegs um einen alpinen Gletscher, sondern um den Abgrund des künftigen Hafenbeckens in Maiach/Hinterhof. Die Natur hat das große Baggerloch verzaubert. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 18. Dezember 1968: Kolonnen auf glatter Straße © NN

Stundenlang rutschten auf dem Eis des Lindestadions die Stöcke der Eisschützen, ehe die Sieger feststanden. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 17. Dezember 1968: Linzer Eisschützen holten den Ehrenpreis
15 / 31

17. Dezember 1968: Linzer Eisschützen holten den Ehrenpreis

Stundenlang rutschten auf dem Eis des Lindestadions die Stöcke der Eisschützen, ehe die Sieger feststanden. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 17. Dezember 1968: Linzer Eisschützen holten den Ehrenpreis © Kammler

Auch der Christbaummarkt hat begonnen. „Greifen‘s zu, Frau“, sagt der Händler.Hier geht es zum Kalenderblatt vom 16. Dezember 1968: Sturm auf die Geschäfte
16 / 31

Auch der Christbaummarkt hat begonnen. „Greifen‘s zu, Frau“, sagt der Händler.Hier geht es zum Kalenderblatt vom 16. Dezember 1968: Sturm auf die Geschäfte © Kammler

Versunken und versonnen sitzt ein Philatelist, nämlich der Nürnberger Briefmarken-Sachverständige und Autor Kurt Karl Doberer, vor dem Schalterbogen des „Schwarzen Einser“ von 1849. Mit der Lupe prüft er alle Feinheiten der schönen Marke. – So sah vor 100 Jahren ein Mühlrad- Stempel aus, es war der von Weißenburg. Die 9-Kreuzer-Marken darunter sind seinerzeit mit der Bahnpost (406) gelaufen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 15. Dezember 1968: Ein Bogen "1 Kreuzer"
17 / 31

Versunken und versonnen sitzt ein Philatelist, nämlich der Nürnberger Briefmarken-Sachverständige und Autor Kurt Karl Doberer, vor dem Schalterbogen des „Schwarzen Einser“ von 1849. Mit der Lupe prüft er alle Feinheiten der schönen Marke. – So sah vor 100 Jahren ein Mühlrad- Stempel aus, es war der von Weißenburg. Die 9-Kreuzer-Marken darunter sind seinerzeit mit der Bahnpost (406) gelaufen. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 15. Dezember 1968: Ein Bogen "1 Kreuzer" © Kammler

Der große "Trauerzug" hielt auf dem freien Platz an der Lorenzkirche und stellte ein Mahnmal auf. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 14. Dezember 1968: Protest gegen Huber
18 / 31

14. Dezember 1968: Protest gegen Huber

Der große "Trauerzug" hielt auf dem freien Platz an der Lorenzkirche und stellte ein Mahnmal auf. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 14. Dezember 1968: Protest gegen Huber © Foto: Hans Kammler

Stolz trugen die Kleinen mit roten Nasen und leuchtenden Augen ihre Laternen zur Burg.

Hier geht es zum Kalenderblatt vom 13. Dezember 1968: Tausende erlebten Jubiläumszug
19 / 31

13. Dezember 1968: Tausende erlebten Jubiläumszug

Stolz trugen die Kleinen mit roten Nasen und leuchtenden Augen ihre Laternen zur Burg. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 13. Dezember 1968: Tausende erlebten Jubiläumszug © Kammler

Wie weit die Rodungsarbeiten vorangekommen sind, zeigt der Blick vom neuen Talübergang nach Osten in den Pegnitzgrund hinab. An der Stelle, an der in wenigen Jahren der Wöhrder See im Westen endet, ist das Baugebiet schon abgeräumt worden. Doch es bleibt noch einiges zu tun, bis das Areal – der erste Bauabschnitt erstreckt sich bis zur Eisenbahnbrücke – von Sträuchern und Bäumen gesäubert ist. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 12. Dezember 1968: Wöhrder See gewinnt Gestalt
20 / 31

12. Dezember 1968: Wöhrder See gewinnt Gestalt

Wie weit die Rodungsarbeiten vorangekommen sind, zeigt der Blick vom neuen Talübergang nach Osten in den Pegnitzgrund hinab. An der Stelle, an der in wenigen Jahren der Wöhrder See im Westen endet, ist das Baugebiet schon abgeräumt worden. Doch es bleibt noch einiges zu tun, bis das Areal – der erste Bauabschnitt erstreckt sich bis zur Eisenbahnbrücke – von Sträuchern und Bäumen gesäubert ist. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 12. Dezember 1968: Wöhrder See gewinnt Gestalt © Ulrich

Das Modell zeigt die Ausmaße des Erweiterungsbaus. Es überragte um einiges das alte, zu klein gewordene Gebäude der Sparkasse.
Hier geht es zum Kalenderblatt vom 11. Dezember 1968: Altstadt-Lücke modern gefüllt.
21 / 31

11. Dezember 1968: Altstadt-Lücke modern gefüllt

Das Modell zeigt die Ausmaße des Erweiterungsbaus. Es überragte um einiges das alte, zu klein gewordene Gebäude der Sparkasse. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 11. Dezember 1968: Altstadt-Lücke modern gefüllt. © Foto: NN-Archiv

Wohlig aalt sich der Tiger in der Kälte. Von seiner Heimat Sibirien ist er die Temperaturen bis 40 Grad minus gewöhnt. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 10. Dezember 1968: Große Kälte – heißes Blut
22 / 31

10. Dezember 1968: Große Kälte – heißes Blut

Wohlig aalt sich der Tiger in der Kälte. Von seiner Heimat Sibirien ist er die Temperaturen bis 40 Grad minus gewöhnt. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 10. Dezember 1968: Große Kälte – heißes Blut © Ulrich

Landesbischof D. Hermann Dietzfelbinger, der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, weilte den ganzen Sonntag über in Nürnberg. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 9. Dezember 1968: Hoher kirchlicher Gast im Süden".
23 / 31

Landesbischof D. Hermann Dietzfelbinger, der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, weilte den ganzen Sonntag über in Nürnberg. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 9. Dezember 1968: Hoher kirchlicher Gast im Süden". © Ulrich/Maiwald

Der von der Bevölkerung befürchtete Bummelstreik bei der Nürnberger Post hat nicht stattgefunden. "Unsere Beamten verrichten ihren Dienst nach Vorschrift", versicherten Oberpostrat Hermann Meyer. Sie schreibt vor, alle Sendungen umgehend auszuliefern. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 8. Dezember 1968: Bitte an die Kunden".
24 / 31

Der von der Bevölkerung befürchtete Bummelstreik bei der Nürnberger Post hat nicht stattgefunden. "Unsere Beamten verrichten ihren Dienst nach Vorschrift", versicherten Oberpostrat Hermann Meyer. Sie schreibt vor, alle Sendungen umgehend auszuliefern. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 8. Dezember 1968: Bitte an die Kunden". © Ulrich

Das Hearing im Rathaussaal: die Front der Feinde und Freunde der geplanten Eingangspforte zur Altstadt hat sich formuliert. Die Stadträte, die Baufachleute der Verwaltung und die planenden Architekten sitzen wie an einem Schandpranger um die Vertreter von 18 Vereinen und Organisationen an der Hufeisen-Tafel. In der Mitte steht das corpus delicti, das Modell.
Hier geht es zum Kalenderblatt vom 7. Dezember 1968: Bleibt die Eingangspforte ein Traum?".
25 / 31

Das Hearing im Rathaussaal: die Front der Feinde und Freunde der geplanten Eingangspforte zur Altstadt hat sich formuliert. Die Stadträte, die Baufachleute der Verwaltung und die planenden Architekten sitzen wie an einem Schandpranger um die Vertreter von 18 Vereinen und Organisationen an der Hufeisen-Tafel. In der Mitte steht das corpus delicti, das Modell. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 7. Dezember 1968: Bleibt die Eingangspforte ein Traum?". © Kammler

Interessiert betrachten die „gelben Engel“ das Geschenk für ihre Frauen: Kochtöpfe. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 6. Dezember 1968: Tag der "gelben Engel".
26 / 31

Interessiert betrachten die „gelben Engel“ das Geschenk für ihre Frauen: Kochtöpfe. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 6. Dezember 1968: Tag der "gelben Engel". © Kammler

Herzenswunsch von Vater und Sohn: eine Eisenbahn mit allem Drum und Dran. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 5. Dezember 1968: Wünsche werden wahr.
27 / 31

5. Dezember 1968: Wünsche werden wahr

Herzenswunsch von Vater und Sohn: eine Eisenbahn mit allem Drum und Dran. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 5. Dezember 1968: Wünsche werden wahr. © Kammler

Wie zwei riesige Eckpfeiler ragen das 30-geschossige Hochhaus (rechts) und das 23 Stockwerke hohe Senioren-Heim (links) am Omnibus-Bahnhof und vor dem Gemeinschaftshaus auf. Dazwischen liegt das riesige Einkaufszentrum, das sich auf 44.000 Quadratmetern ausbreitet. 15 000 Parkplätze gestatten es, vom Herbst nächsten Jahres an, mit den Kraftfahrzeugen bis vor die Ladentür zu fahren.
 Hier geht es zum Kalenderblatt vom 4. Dezember 1968: Ein "Marktplatz" in drei Etagen
28 / 31

4. Dezember 1968: Ein "Marktplatz" in drei Etagen

Wie zwei riesige Eckpfeiler ragen das 30-geschossige Hochhaus (rechts) und das 23 Stockwerke hohe Senioren-Heim (links) am Omnibus-Bahnhof und vor dem Gemeinschaftshaus auf. Dazwischen liegt das riesige Einkaufszentrum, das sich auf 44.000 Quadratmetern ausbreitet. 15 000 Parkplätze gestatten es, vom Herbst nächsten Jahres an, mit den Kraftfahrzeugen bis vor die Ladentür zu fahren. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 4. Dezember 1968: Ein "Marktplatz" in drei Etagen © Kammler

Die Verwaltung saß gegenüber: Schul- und Kulturreferent Dr. Hermann Glaser, Wirtschaftsreferent Dr. Wilhelm Doni (links), Baureferent Heinz Schmeißner (Mitte) und Stadtkämmerer Dr. Dr. Georg Zitzmann verfolgten aufmerksam die Reden, in denen insbesondere die CSU und die FDP mit Kritik am 'Finanzgewaltigen' der Stadt nicht sparten.

 Hier geht es zum Kalenderblatt vom 3. Dezember 1968: Gerechtigkeit für die Städte
29 / 31

3. Dezember 1968: Gerechtigkeit für die Städte

Die Verwaltung saß gegenüber: Schul- und Kulturreferent Dr. Hermann Glaser, Wirtschaftsreferent Dr. Wilhelm Doni (links), Baureferent Heinz Schmeißner (Mitte) und Stadtkämmerer Dr. Dr. Georg Zitzmann verfolgten aufmerksam die Reden, in denen insbesondere die CSU und die FDP mit Kritik am 'Finanzgewaltigen' der Stadt nicht sparten. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 3. Dezember 1968: Gerechtigkeit für die Städte © NN

Mühelos läßt sich die 6 kg wiegende Kunststoffmülltonne (rechts) nach jeder Leerung transportieren. Dagegen gilt es bei der 26 kg schweren Blechtonne (links) kräftig zuzupacken.
Hier geht es zum Kalenderblatt vom 2. Dezember 1968: Leicht und ohne Lärm
30 / 31

2. Dezember 1968: Leicht und ohne Lärm

Mühelos läßt sich die 6 kg wiegende Kunststoffmülltonne (rechts) nach jeder Leerung transportieren. Dagegen gilt es bei der 26 kg schweren Blechtonne (links) kräftig zuzupacken. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 2. Dezember 1968: Leicht und ohne Lärm © NN

Der Stadtteil Langwasser erstrahlt an seinem Festtag im Fahnenschmuck. Die Bürger eilen in hellen Scharen zum neuen Gebäude.

Hier geht es zum Kalenderblatt vom 1. Dezember 1968: Meistersingerhalle im Kleinformat
31 / 31

1. Dezember 1968: Meistersingerhalle im Kleinformat

Der Stadtteil Langwasser erstrahlt an seinem Festtag im Fahnenschmuck. Die Bürger eilen in hellen Scharen zum neuen Gebäude. Hier geht es zum Kalenderblatt vom 1. Dezember 1968: Meistersingerhalle im Kleinformat © NN

Verwandte Themen