Kalenderblatt: Nürnberg im Juni 1969

30.6.2019, 10:02 Uhr
Wenn es voll wird, muss man erfinderisch sein. Hier wird die Leiter zum Sitzplatz.  Hier geht es zum Artikel vom 30. Juni 1969:
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Wenn es voll wird, muss man erfinderisch sein. Hier wird die Leiter zum Sitzplatz. Hier geht es zum Artikel vom 30. Juni 1969: "Das Geschäft gestört". © NN

Zwischen den beiden Rennreifen, die eine Auflagefläche von nahezu 50 Zentimetern haben, ein Gewirr von Federn, Hebeln und Gestänge: Fahrwerk und Motor des Rennwagens von Brian Muir.   Hier geht es zum Artikel vom 29. Juni 1969:
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Zwischen den beiden Rennreifen, die eine Auflagefläche von nahezu 50 Zentimetern haben, ein Gewirr von Federn, Hebeln und Gestänge: Fahrwerk und Motor des Rennwagens von Brian Muir. Hier geht es zum Artikel vom 29. Juni 1969: "Ruhe vor dem Sturm". © Ulrich

Im Jahre 1938 in München vom bayerischen Staat gezeugt und 1939 in Nürnberg geboren, feierte gestern die Bayerische Staatliche Veterinäruntersuchungsanstalt in Nürnberg das 30jährige Bestehen.  Hier geht es zum Artikel vom 28. Juni 1969:
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28. Juni 1969: Gefahr durch Salmonellen

Im Jahre 1938 in München vom bayerischen Staat gezeugt und 1939 in Nürnberg geboren, feierte gestern die Bayerische Staatliche Veterinäruntersuchungsanstalt in Nürnberg das 30jährige Bestehen. Hier geht es zum Artikel vom 28. Juni 1969: "Gefahr durch Salmonellen" © NN

Abgeordnete lassen die Puppen steigen: Friedrich Weißkopf, Wilhelm Winkler, Konrad Frühwald und Bernhard Forster (vorne v.l.n.r.) ziehen in der Exportschau an den Strängen.  Die Sicherheitsvorkehrungen an der Steintribüne werden bereits in die Tat umgesetzt. Hier geht es zum Artikel vom 27. Juni 1969:
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27. Juni 1969: Landeshilfe erbeten

Abgeordnete lassen die Puppen steigen: Friedrich Weißkopf, Wilhelm Winkler, Konrad Frühwald und Bernhard Forster (vorne v.l.n.r.) ziehen in der Exportschau an den Strängen. Die Sicherheitsvorkehrungen an der Steintribüne werden bereits in die Tat umgesetzt. Hier geht es zum Artikel vom 27. Juni 1969: "Landeshilfe erbeten" © Ulrich

Eindringlich appellieren die Studenten aus Biafra an die Bevölkerung schnell zu helfen. Hier geht es zum Artikel vom 26. Juni 1969: Biafraner brauchen Hilfe
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26. Juni 1969: Biafraner brauchen Hilfe

Eindringlich appellieren die Studenten aus Biafra an die Bevölkerung schnell zu helfen. Hier geht es zum Artikel vom 26. Juni 1969: Biafraner brauchen Hilfe © NN

Die Sicherheitsvorkehrungen an der Steintribüne werden bereits in die Tat umgesetzt. Hier geht es zum Artikel vom25. Juni 1969: Die Eltern laufen Sturm
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25. Juni 1969: Die Eltern laufen Sturm

Die Sicherheitsvorkehrungen an der Steintribüne werden bereits in die Tat umgesetzt. Hier geht es zum Artikel vom25. Juni 1969: Die Eltern laufen Sturm © Polit

Die Sicherheitsvorkehrungen an der Steintribüne werden bereits in die Tat umgesetzt. Hier geht es zum Artikel vom 24. Juni 1969:
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Die Sicherheitsvorkehrungen an der Steintribüne werden bereits in die Tat umgesetzt. Hier geht es zum Artikel vom 24. Juni 1969:"Sicher über den Ring" © Kammler/Kögler

Die erste Liebschaft und die große Liebe des Tom Jones: Achim Thorwald mit Marion Schweizer als Molly (links) und Inge Pedersen als Sophia Western.  Hier geht es zum Artikel vom 23. Juni 1969:
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23. Juni 1969: Die pompöse Pop-Parade

Die erste Liebschaft und die große Liebe des Tom Jones: Achim Thorwald mit Marion Schweizer als Molly (links) und Inge Pedersen als Sophia Western. Hier geht es zum Artikel vom 23. Juni 1969: "Die pompöse Pop-Parade" © Ranke

Mit sichtlichem Appetit verspeist „Schorsch“ einen Kohlrabi. Auch die Besucher des Tiergartens freuen sich, daß es dem Gorilla wieder schmeckt. Noch hat er über 20 Pfund „aufzuholen“.  Hier geht es zum Artikel vom 22. Juni 1969:
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22. Juni 1969: Nun frißt er wieder

Mit sichtlichem Appetit verspeist „Schorsch“ einen Kohlrabi. Auch die Besucher des Tiergartens freuen sich, daß es dem Gorilla wieder schmeckt. Noch hat er über 20 Pfund „aufzuholen“. Hier geht es zum Artikel vom 22. Juni 1969:"Nun frißt er wieder" © NN

Eine transportable Brücke wird in drei Minuten von einem Panzerfahrzeug ausgefahren.  Hier geht es zum Artikel vom 21. Juni 1969:
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Eine transportable Brücke wird in drei Minuten von einem Panzerfahrzeug ausgefahren. Hier geht es zum Artikel vom 21. Juni 1969:"100.000 Besucher erwartet" © Bauer/Holzknecht

Nürnbergs Akademie-Präsident Professor Wunibaid Puchner bei einem Disput mit Studenten.  Hier geht es zum Artikel vom 20. Juni 1969:
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Nürnbergs Akademie-Präsident Professor Wunibaid Puchner bei einem Disput mit Studenten. Hier geht es zum Artikel vom 20. Juni 1969:"Polizeiaufgebot wegen Protest-Parolen" © NN

Symbol der durch staatliche
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Symbol der durch staatliche "Spritzen" wieder lebhafter gewordenen Wohnungsbau-Tätigkeit: in der Nachbarschaft U in Langwasser wachsen Häuser aus dem Boden, in denen insgesamt 803 Familien ein modernes Dasein bekommen werden. Hier geht es zum Artikel vom 19. Juni 1969: "Die Häuser wachsen" © Kammler

Generalbevollmächtigter Hans Dedi, Botschafter Fujio Uchida und Foto-Quelle-Direktor Lothar Schmechting (v. l.). Hier geht es zum Artikel vom 18. Juni 1969:
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18. Juni 1969: Bonner Prominenz kam zu Besuch

Generalbevollmächtigter Hans Dedi, Botschafter Fujio Uchida und Foto-Quelle-Direktor Lothar Schmechting (v. l.). Hier geht es zum Artikel vom 18. Juni 1969: "Bonner Prominenz kam zu Besuch" © NN

Oberbürgermeister Dr. Urschlechter mit den Fachleuten von der EWAG an den Quellen: die Nürnberger Gruppe besichtigte in der „Fassung Schönenfelder Hof“ die Horizontalbrunnen.  Hier geht es zum Artikel vom 17. Juni 1969:
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17. Juni 1969: Umschau an ergiebigen Quellen

Oberbürgermeister Dr. Urschlechter mit den Fachleuten von der EWAG an den Quellen: die Nürnberger Gruppe besichtigte in der „Fassung Schönenfelder Hof“ die Horizontalbrunnen. Hier geht es zum Artikel vom 17. Juni 1969: "Umschau an ergiebigen Quellen" © Ranke

Ein gefährlicher Gang: Oberbürgermeister Dr. Andreas Urschlechter und Leonhard Heiden (rechts) auf einem ramponierten Steg. Dahinter SPD-Fraktionsvorsitzender Willy Prölß.  Hier geht es zum Artikel vom 16. Juni 1969:
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16. Juni 1969: Schwarzachtal in Not

Ein gefährlicher Gang: Oberbürgermeister Dr. Andreas Urschlechter und Leonhard Heiden (rechts) auf einem ramponierten Steg. Dahinter SPD-Fraktionsvorsitzender Willy Prölß. Hier geht es zum Artikel vom 16. Juni 1969: "Schwarzachtal in Not" © NN

Der strahlende Sieger: Dr. Ernst Wendland mit der Trophäe, der Presse-Ente „Nora“.  Hier geht es zum Artikel vom 15. Juni 1969:
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Der strahlende Sieger: Dr. Ernst Wendland mit der Trophäe, der Presse-Ente „Nora“. Hier geht es zum Artikel vom 15. Juni 1969: "Dr. Wendland gewählt" © NN

Ein Blick auf die Baustelle, auf der nach einem ausgeklügelten System mit Fertigteilen gearbeitet wird. Die zweigeschossige Anlage erhält eine überdachte, klimatisierte Ladenstraße mit einer Schaufensterfront von rund einem Kilometer. Bis in vier Monaten soll das Einkaufszentrum im Herzen des neuen Stadtteils soweit vollendet sein, daß die Geschäfte bereits ihre Pforten öffnen können und die Bewohner von Langwasser ein vielfältiges Warenangebot vorfinden werden. Das Vorhaben soll neue städtebauliche Akzente setzen.
 Hier geht es zum Artikel vom 14. Juni 1969:
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14. Juni 1969: Neues Warenhaus in der City

Ein Blick auf die Baustelle, auf der nach einem ausgeklügelten System mit Fertigteilen gearbeitet wird. Die zweigeschossige Anlage erhält eine überdachte, klimatisierte Ladenstraße mit einer Schaufensterfront von rund einem Kilometer. Bis in vier Monaten soll das Einkaufszentrum im Herzen des neuen Stadtteils soweit vollendet sein, daß die Geschäfte bereits ihre Pforten öffnen können und die Bewohner von Langwasser ein vielfältiges Warenangebot vorfinden werden. Das Vorhaben soll neue städtebauliche Akzente setzen. Hier geht es zum Artikel vom 14. Juni 1969: "Neues Warenhaus in der City". © NN

Die Wertungsrichter bei ihrer schwierigen Aufgabe: bei der Endausscheidung hatten sie unter 400 Zeichnungen zu wählen. Vier Stunden lang prüften sie, bis zu einem Ergebnis kamen.
 Hier geht es zum Artikel vom 13. Juni 1969:
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13. Juni 1969: Spielzeug auf Papier

Die Wertungsrichter bei ihrer schwierigen Aufgabe: bei der Endausscheidung hatten sie unter 400 Zeichnungen zu wählen. Vier Stunden lang prüften sie, bis zu einem Ergebnis kamen. Hier geht es zum Artikel vom 13. Juni 1969: "Spielzeug auf Papier". © NN

Wie das Hornberger Schießen endete gestern im Bauausschuß die jüngste Runde im Tauziehen um den Dürer-Haus-Anbau. Lange standen die Stadtväter vor dem farbigen Modell und wiegten bedenklich die Häupter. Sie erfanden manch' originelle Bezeichnung wie „Edelgarage“ oder „KunstTrafo“ für das Gebäude, das der Baukunstbeirat mit dem Attribut „ausgezeichnet“ versehen hat. Aber einig wurden sie sich nicht einmal über die Notwendigkeit eines solchen Anhängsels, geschweige denn über dessen Aussehen. 
<a href= Hier geht es zum Artikel vom 12. Juni 1969: "Anbau ist umstritten"." class="" title="Wie das Hornberger Schießen endete gestern im Bauausschuß die jüngste Runde im Tauziehen um den Dürer-Haus-Anbau. Lange standen die Stadtväter vor dem farbigen Modell und wiegten bedenklich die Häupter. Sie erfanden manch' originelle Bezeichnung wie „Edelgarage“ oder „KunstTrafo“ für das Gebäude, das der Baukunstbeirat mit dem Attribut „ausgezeichnet“ versehen hat. Aber einig wurden sie sich nicht einmal über die Notwendigkeit eines solchen Anhängsels, geschweige denn über dessen Aussehen. Hier geht es zum Artikel vom 12. Juni 1969: "Anbau ist umstritten".">
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Wie das Hornberger Schießen endete gestern im Bauausschuß die jüngste Runde im Tauziehen um den Dürer-Haus-Anbau. Lange standen die Stadtväter vor dem farbigen Modell und wiegten bedenklich die Häupter. Sie erfanden manch' originelle Bezeichnung wie „Edelgarage“ oder „KunstTrafo“ für das Gebäude, das der Baukunstbeirat mit dem Attribut „ausgezeichnet“ versehen hat. Aber einig wurden sie sich nicht einmal über die Notwendigkeit eines solchen Anhängsels, geschweige denn über dessen Aussehen. Hier geht es zum Artikel vom 12. Juni 1969: "Anbau ist umstritten". © Hochbauamt

Böse Mienen zum Hier geht es zum Artikel vom 11. Juni 1969: Nach dem Abstieg fließt das Bier"." class="" title="Böse Mienen zum "Promille-Spiel" machen die "Mostgöger" in Buch, die einen kräftigen Schluck auf den Club-Abstieg trinken müssen; von links nach rechts: Georg Schmidt, Conny Hübner, Ulrich Lindner, Hans Friedrich und Werner Meßthaler. Hier geht es zum Artikel vom 11. Juni 1969: Nach dem Abstieg fließt das Bier".">
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11. Juni 1969: Nach dem Abstieg fließt das Bier

Böse Mienen zum "Promille-Spiel" machen die "Mostgöger" in Buch, die einen kräftigen Schluck auf den Club-Abstieg trinken müssen; von links nach rechts: Georg Schmidt, Conny Hübner, Ulrich Lindner, Hans Friedrich und Werner Meßthaler. Hier geht es zum Artikel vom 11. Juni 1969: Nach dem Abstieg fließt das Bier". © Holzknecht

In historischer Kluft warten diese Schützen auf ihren Einsatz. Im Rahmen des Bundesschießens weihte die HSG Nürnberg ihr Schützenmuseum ein.  Hier geht es zum Artikel vom 10. Juni 1969: Bürgermeister war tief ergriffen
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10. Juni 1969: Bürgermeister war tief ergriffen

In historischer Kluft warten diese Schützen auf ihren Einsatz. Im Rahmen des Bundesschießens weihte die HSG Nürnberg ihr Schützenmuseum ein. Hier geht es zum Artikel vom 10. Juni 1969: Bürgermeister war tief ergriffen". © NN

Umgeben von Hochzeitsgästen lauschte am Samstagnachmittag das frischgetraute Paar Herbert und Gertraud Wieder der Übertragung des Spiels im Clublokal.  Hier geht es zum Artikel vom 9. Juni 1969: Bestürzung über den Club-Abstieg
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9. Juni 1969: Bestürzung über den Club-Abstieg

Umgeben von Hochzeitsgästen lauschte am Samstagnachmittag das frischgetraute Paar Herbert und Gertraud Wieder der Übertragung des Spiels im Clublokal. Hier geht es zum Artikel vom 9. Juni 1969: Bestürzung über den Club-Abstieg". © Kammler

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8. Juni 1969: Na dann: zum Wohl ...!

"Wein wie vor 50 Jahren" hieß das Motto des Kaufhofes, der mit Preisen, der Jahrhundertwende abgeschaut, zahlreiche Passanten und Weinliebhaber anlockte. Hier geht es zum Artikel vom 8. Juni 1969: Na dann: zum Wohl ...!". © NN

Einer der Hauptakteure der „Schränker-Bande“, der 20jährige Hans Z., versucht hier im Beisein eines Kriminalbeamten, das in der Pegnitz beim Hainberg versenkte Schweißgerät herauszufischen. Unweit von dieser Stelle schimmert dicht unter der Wasseroberfläche ein Tresor, den Hans Z. einmal dort versenkt hat. Aus ihm waren den Tätern 5.000 DM in die Hände gefallen.  Hier geht es zum Artikel vom 7. Juni 1969: Türdichtung wurde zum Verhängnis
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7. Juni 1969: Türdichtung wurde zum Verhängnis

Einer der Hauptakteure der „Schränker-Bande“, der 20jährige Hans Z., versucht hier im Beisein eines Kriminalbeamten, das in der Pegnitz beim Hainberg versenkte Schweißgerät herauszufischen. Unweit von dieser Stelle schimmert dicht unter der Wasseroberfläche ein Tresor, den Hans Z. einmal dort versenkt hat. Aus ihm waren den Tätern 5.000 DM in die Hände gefallen. Hier geht es zum Artikel vom 7. Juni 1969: Türdichtung wurde zum Verhängnis". © NN

Der Besichtigungskommission wird rein auch schon gar nichts erspart. Im Innenhof kann sie richtiggehend „kneippen“. Schirme nützen herzlich wenig gegen den niederprasselnden Regen, wenn sich auf dem Betonboden das Wasser knöcheltief staut.  Hier geht es zum Artikel vom 6. Juni 1969:
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6. Juni 1969: Schicksal des Torso wird bald geklärt

Der Besichtigungskommission wird rein auch schon gar nichts erspart. Im Innenhof kann sie richtiggehend „kneippen“. Schirme nützen herzlich wenig gegen den niederprasselnden Regen, wenn sich auf dem Betonboden das Wasser knöcheltief staut. Hier geht es zum Artikel vom 6. Juni 1969: "Schicksal des Torso wird bald geklärt". © Kammler

Das ist die Serie von Olympiamarken, die der Nürnberger Meisterschüler entwarf. Die Darstellungen zeichnen sich durch große Klarheit aus, die auch für die Entscheidung der Bundespost maßgeblich war.  Hier geht es zum Artikel vom 5. Juni 1969:
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5. Juni 1969: Klarheit beeindruckt

Das ist die Serie von Olympiamarken, die der Nürnberger Meisterschüler entwarf. Die Darstellungen zeichnen sich durch große Klarheit aus, die auch für die Entscheidung der Bundespost maßgeblich war. Hier geht es zum Artikel vom 5. Juni 1969: "Klarheit beeindruckt". © Contino

Eine reizvolle Ausstellung schildert den Wandel der Nürnberger Wohnhäuser. Als Beitrag zu den fränkischen Kulturwochen wurde im Stadtarchiv die Ausstellung
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4. Juni 1969: Franken im Stadtbild

Eine reizvolle Ausstellung schildert den Wandel der Nürnberger Wohnhäuser. Als Beitrag zu den fränkischen Kulturwochen wurde im Stadtarchiv die Ausstellung "Altnürnbergs fränkisches Stadtbild" eröffnet. Dr. Wilhelm Schwemmer, der für die kleine, dafür aber höchst feine Schau verantwortlich zeichnet, macht damit die Bürger auf das Fränkische in ihrer Altstadt aufmerksam, das freilich 1945 zum größten Teil zerstört worden ist. Hier geht es zum Artikel vom 4. Juni 1969: "Franken im Stadtbild". © Privat

Für den jüngsten
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3. Juni 1969: Wie heißt das Tigerbaby?

Für den jüngsten "Star", den der Circus Sarrasani bei seinem Gastspiel vom 7. bis 18. Juni 1969 auf dem Volksfestplatz am Dutzendteich präsentiert hat, wurde zuvor noch ein Name gesucht. Hier geht es zum Artikel vom 3. Juni 1969: "Wie heißt das Tigerbaby?". © NN

„Die Behauptung, Revolutionen in Entwicklungsländern würden gefördert, wenn man diese Völker im eigenen Saft schmoren lasse, ist absolut nicht bewiesen. Außerdem ist mit einer Revolution durchaus nicht alles in Butter, weil dann erst alles anfängt.“ So äußerte sich Dr. Erhard Eppler, der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, bei einer Podiumsdiskussion beim Landeskongreß der Evangelischen Jugend in der Nürnberger Meistersingerhalle. Unter dem Leitwort
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2. Juni 1969: Mehr Hilfe für Arme

„Die Behauptung, Revolutionen in Entwicklungsländern würden gefördert, wenn man diese Völker im eigenen Saft schmoren lasse, ist absolut nicht bewiesen. Außerdem ist mit einer Revolution durchaus nicht alles in Butter, weil dann erst alles anfängt.“ So äußerte sich Dr. Erhard Eppler, der Bundesminister für wirtschaftliche Zusammenarbeit, bei einer Podiumsdiskussion beim Landeskongreß der Evangelischen Jugend in der Nürnberger Meistersingerhalle. Unter dem Leitwort "Teilen und leben – Perspektiven einer besseren Gerechtigkeit" hatten sich dort über 1.500 junge Leute zusammengefunden, um der Öffentlichkeit neue Impulse zur Entwicklungshilfe zu geben. Hier geht es zum Artikel vom 2. Juni 1969: "Mehr Hilfe für Arme". © NN

Rund 800 Einheimische und Gäste waren 1969 dabei, als zum ersten Male nach der Zerstörung in der Katharinenkirche wieder Musik erklang, besser in den Mauern, die stehengeblieben sind. Roderik Brydon aus London, ein Name von europäischem Klang, war bei der Premiere am 15. Juli Haydns Oratorium „Die Jahreszeiten“ als Dirigent zu Gast. Die NN berichtete am 1. Juni vorab über diese Premiere im Rahmen des Programms, welches das Schul- und Kulturreferat hat für den
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1. Juni 1969: Haydn in der Ruine

Rund 800 Einheimische und Gäste waren 1969 dabei, als zum ersten Male nach der Zerstörung in der Katharinenkirche wieder Musik erklang, besser in den Mauern, die stehengeblieben sind. Roderik Brydon aus London, ein Name von europäischem Klang, war bei der Premiere am 15. Juli Haydns Oratorium „Die Jahreszeiten“ als Dirigent zu Gast. Die NN berichtete am 1. Juni vorab über diese Premiere im Rahmen des Programms, welches das Schul- und Kulturreferat hat für den "Sommer in Nürnberg 69" ausgearbeitet hatte. Hier geht es zum Artikel vom 1. Juni 1969: "Haydn in der Ruine". © Archiv